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maro
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 2692
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 13:04:01 
Titel: Kann gar nicht so viel fressen wie ich grad kotzen m?cht...
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Schr?ders China-Politik: Allein gegen den BundestagAufhebung des EU-Waffenembargos will der Kanzler notfalls ohne Parlament durchf?hren und eckt damit bei allen Fraktionen an- F?hrende Politiker von SPD und Gr?nen ?u?erten am Donnerstag die Hoffnung, dass ein Ende des Lieferstopps f?r Waffen an Peking letztlich am Widerstand innerhalb der EU scheitern werde. Schr?der hatte angek?ndigt, er werde sich in dieser Frage notfalls auch ?ber den Bundestag hinwegsetzen, weil er laut Grundgesetz die Richtlinien in der Au?enpolitik bestimme.- Der Gr?nen-Vorsitzende Reinhard B?tikofer sagte im NDR-Inforadio, seine Partei stehe mit ihrem Widerstand gegen eine Aufhebung des Embargos in der Koalition nicht allein da. Dies sei aber keine Frage, die die deutsche Au?enpolitik im Alleingang entscheiden k?nne.- SPD-Fraktionsvize Gernot Erler sagte der "Netzeitung", auch seine Fraktion lehne eine Aufhebung des Embargos gegen China derzeit ab.- Der SPD-Vorsitzende Franz M?ntefering bem?hte sich um eine Entsch?rfung der Konfrontation. Schr?der "nimmt das mit den Menschenrechten ganz ernst", sagte M?ntefering im S?dwestrundfunk. Der Kanzler sei aber ?berzeugt davon, dass die europ?ische Gemeinschaft China ein Signal zu engeren Zusammenarbeit geben solle. Es gehe darum, "wie man Einfluss nehmen kann auf die, die in China das Sagen haben".- Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach (CDU) sagte im Fernsehsender n-tv: "In China werden weiterhin jedes Jahr mehr Menschen hingerichtet als in allen anderen L?ndern der Erde zusammen. Und China ist nach wie vor eine ernste Bedrohung f?r den Nachbarn Taiwan, all diese Argumente kann doch der Kanzler nicht ?ber Bord werfen." CSU-Generalsekret?r Markus S?der sprach von einem "unanst?ndigen demokratischen Stil" Schr?ders.- FDP-Chef Guido Westerwelle wertete Schr?ders Bereitschaft zum Alleingang als Eingest?ndnis daf?r, dass der Kanzler die Parlamentsmehrheit in wesentlichen Regierungsfragen verloren habe. Schr?der verhalte sich mit seiner China-Politik "nicht staatsm?nnisch, sondern selbstherrlich". Sie berge das "Risiko eines neuen Gro?konflikts innerhalb der transatlantischen Partnerschaft". Au?enminister Joschka Fischer (Gr?ne) sei in der China-Politik entmachtet und ducke sich weg.- Die Gesellschaft f?r bedrohte V?lker (GfbV) warf Schr?der eine "schockierende Sch?tzenhilfe f?r die allt?gliche Unmenschlichkeit des totalit?ren Regimes Chinas" vor. Zu behaupten, dort gebe es eine Entwicklung zu mehr Liberalit?t, sei eine "besch?mende Verharmlosung von Massenhinrichtungen, willk?rlichen Verhaftungen und hunderttausendfacher Einweisung in Arbeitslager".Mit dem Gesokse, das heute in Br?ssel und in denStaatskanzleien sitzt h?tt ma den kalten Krieg verloren - Flaschen an der Macht....
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Martin Rosenkranz
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Lord Helmchen
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
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BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 14:03:29 
Titel:
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*kotz* *w?rg*Der Schr?der halt.......No Weapons for China!!!
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"I wish I was a neutron bomb, for once I could go off!"
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manpower
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 242
Wohnort: good old germany

BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 16:30:02 
Titel:
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Zitat:
Berlin - Der deutsche Bundeskanzler hat noch nie zu den Politikern geh?rt, die das Thema der Menschenrechte ins Zentrum ihrer politischen Ethik und ?sthetik gestellt haben. Wenn der nieders?chsische Oppositionsf?hrer Gerhard Schr?der in den Achtziger Jahren von Hannover aus nach Osten blickte, dann nahm er hinter den nahen DDR-Grenzanlagen nicht etwa ein Regime wahr, das sein Staatsvolk mit Sch?ssen, Spitzeln und Stacheldraht im Zaum hielt und ihm - im Westen ?bliche - politische Selbstverst?ndlichkeiten vorenthielt. Die DDR war f?r Schr?der deutschsprachiges Ausland. H?tte die Volkskammer der DDR den Beitritt zu ?sterreich beschlossen - Schr?der h?tte nicht dagegen protestiert.Schr?der sah an der Spitze der SED keinen starrsinnigen Polit-Greis am Werk, der im Gegensatz zu Gorbatschow die Zeichen der Zeit nicht erkannt hatte. Erich Honecker bezeichnete der Ex-Juso Schr?der am 21. Dezember 1985 als einen "zutiefst redlichen Mann". Ein Jahr sp?ter schrieb er dem "lieben Egon Krenz", damals zweiter Mann im Staate hinter Honecker: "Durchstehverm?gen, das Du mir w?nscht, brauche ich in diesem arbeitsreichen Wahlkampfjahr ganz bestimmt. Aber auch Du wirst f?r euren Parteitag und die Volkskammerwahlen sicher viel Kraft und Gesundheit ben?tigen." Angesichts dieser Zeilen kann man sich lebhaft vorstellen, mit welcher Entschiedenheit der Kanzler heute Demokratie und B?rgerrechte bei seinen Besuchen in Peking anmahnt.Noch im Juni 1989, als die DDR bereits heftig aus dem Leim ging und dem redlichen Diktator sowie dem lieben Egon das Volk ?ber Ungarn und die CSSR abhanden kam, befand Schr?der f?nf Tage vor dem Tag der deutschen Einheit: "Nach 40 Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht ?ber die Chancen einer Wiedervereinigung bel?gen. Es gibt sie nicht."Falscher konnte man damals nicht liegen. Selbst der SPD-Linke Erhard Eppler, der 1987 noch das umstrittene SED-SPD-Dialogpapier mitverantwortete, ging einige Tage nach Schr?ders Entgleisung in einer historischen Bundestagsrede auf deutliche Distanz zu seinen Verhandlungspartnern in Ost-Berlin. Eppler hatte eigene Positionen damals kritisch ?berdacht und revidiert. Gerhard Schr?der ist sich in seiner ignoranten Haltung gegen?ber antikommunistischen B?rgerrechts- und Freiheitsbewegungen dagegen stets treu geblieben - eine der wenigen Konstanten seiner politischen Laufbahn.Immerhin: Redlichkeit hat der deutsche Bundeskanzler seinen neuen Freunden in der chinesischen F?hrung noch nicht bescheinigt. Doch angesichts der j?ngsten offenen milit?rischen Drohungen Pekings gegen Taiwan ist Schr?ders Beharren auf einer Aufhebung des Waffenembargos gegen China nicht minder skandal?s. Nat?rlich ist das China von heute nicht mehr dasselbe Land wie 1989, als die chinesische F?hrung die demokratische Studentenrevolte mit Panzern niederwalzen lie?. Aber sicherlich nicht deshalb, weil es in dem Land heute liberaler zuginge und es keine politischen Gefangenen mehr gibt. Nach der antidemokratischen Konterrevolution der Machthaber 1989 haben die B?rgerrechtler - sofern sie das Land nicht verlassen haben oder hinter Gittern verschwanden - oft resigniert; die Chance zu einem neuen Aufbruch ist bisher nicht gekommen.Schr?ders lautstarker Alleingang, sein peinliches Anbiedern an das Regime, wird den Handlungsspielraum der chinesischen Menschenrechtler weiter verkleinern. Doch sein befremdlicher Einsatz f?r Peking, den er als europ?ische Wirtschaftspolitik zu verkaufen sucht, hat noch andere Konsequenzen. Zun?chst einmal besch?digt er seinen ohnehin angeschlagenen Au?enminister, der in der deutschen Au?enpolitik ganz offensichtlich kaum noch eine Rolle spielt. Die Gr?nen haben Widerspruch gegen Schr?ders Waffenpolitik eingelegt, der Kanzler hat daraufhin zu verstehen gegeben, dass ihn dieses Veto nicht interessiert. Der Gr?ne Fischer schrumpft live im Kabinett - und Schr?ders Reaktion darauf ist dr?hnende Diplomatie. So sind sie, die politischen M?nnerfreundschaften.Wohin die deutsche Au?enpolitik angesichts des Lavierens zwischen Moskau, Paris und Peking eigentlich gehen soll, wei? vielleicht nicht einmal der Kanzler genau, der mit seiner chinesischen Waffenbruderschaft eher auf ungesicherte Optionsgesch?fte der Zukunft als auf solide Politik der Gegenwart setzt. Eines aber ist inzwischen absolut gewiss: Die Besch?digung des transatlantischen Verh?ltnisses ist eine Lieblingsfigur rot-gr?ner Diplomatie. Washington argumentiert mit guten Gr?nden gegen eine Lockerung des Embargos gegen China. Doch wenige Wochen nach dem Besuch des amerikanischen Pr?sidenten in Deutschland marschiert der deutsche Kanzler weiter ins au?enpolitische Nirwana. Jede Richtung scheint inzwischen recht - Hauptsache, der Kanzlerkompass weist nicht nach Westen.Die Idee von einem deutschen Sitz im Weltsicherheitsrat, die deutsche Hoffnung, eine neue Weltordnung an den USA vorbei und mit tatkr?ftiger russischer und chinesischer Hilfe zusammenbasteln zu k?nnen, sind nur zwei Fixpunkte dieser deutschen Geisterfahrt. F?r diese grotesken Verrenkungen erntet die Regierung bemerkenswert wenig Widerspruch - das mag am antiamerikanischen Volksempfinden liegen, dass diese Regierung den Deutschen zur emanzipatorischen Gesundung verordnet hat. Der Publizist Arnulf Baring hat vor nicht allzu langer Zeit gefordert: "B?rger, auf die Barrikaden!" Angesichts der unverhohlenen Ank?ndigungen des Kanzlers, f?r seine China-Politik brauche er weder Washington, noch sein eigenes Parlament, wird es Zeit, diese Aufforderung zu wiederholen.Denn es geht hier nicht um politische Geschmacksfragen. Dieser Kanzler will eine andere Republik - zumindest in ihrer au?enpolitischen Verortung. Joschka Fischer hat tatenlos zugesehen, wie der deutsche Bundeskanzler die Lunte an das Fundament der Westbindung legte und damit die Grundarchitektur der Bundesrepublik Deutschland ver?nderte. Fischer selbst hat sich 1998, kurz vor dem Kosovo-Krieg, ausdr?cklich zur Westbindung Deutschlands als demokratischer Lebensversicherung der Republik bekannt. Seine Analyse, die Adenauersche Westbindung sei der Ersatz f?r jene b?rgerlichen Revolutionen gewesen, die in Deutschland eben nie stattgefunden hatten, war richtig. Damals hatte Fischer das politische Format eines Gustav Stresemann. Inzwischen aber firmiert er, wie weiland der erste Au?enminister der Bundesrepublik, Heinrich von Brentano, nur noch als Faktotum des Regierungschefs.Ein Trauerspiel. Selbst der Blick nach vorn vermag da nicht zu tr?sten. Denn am au?enpolitischen Horizont grinst, trotz Beschwichtigungen und Dementis, der Leichtmatrose Guido Westerwelle. lol
Quelle: SPIEGELonline.deFazit: Schr?der war und ist ein Opportunist und Quartalsquatscher.Maro: Nimm?s mir nicht ?bel, aber hast du schon mal was vom Urheberrecht geh?rt? Wegen es Zitierens Texte fremder Fehder...
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Robert T
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Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 447
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 17:19:56 
Titel: Re: Kann gar nicht so viel fressen wie ich grad kotzen m?cht
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maro hat folgendes geschrieben:
Mit dem Gesokse, das heute in Br?ssel und in denStaatskanzleien sitzt h?tt ma den kalten Krieg verloren - Flaschen an der Macht....
Was heisst "ma"? Wir waren sind doch neutral und hatten mit diesem Kalten Krieg ja eh nix zum tun Rolling Eyes
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 18:38:19 
Titel:
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China hat 4x soviel einwohner wie die USA. natuerlich haben die 4x so viele verbrecher und richten daher mehr leute hin wie andere staaten.das mit der hinrichterei ist so eine sache: von den ermordungen in Afirca sagt/schreibt keiner was, das die roten in Europe staaten wie Zimbabwe, Sued Africa und eben den Sudan unterstuetzen und daher alles unter den teppich gekehrt wird.waffen und electronics fuer China sind eine gute sache. die welt braucht mehr als eine "supermacht".was wir bracuchen ist eine multi-polare kraefte verteilung um die amis in schach zu halten.diese verbrecher schiessen sich auf alle moeglichen staaten ein und glauben sie koennen dies ungestraft weiterhin so machen.das mit Taiwan wird sich anders loesen als alle glauben da der Chinesische verteidigungsminister den US botschafter fragte ob die USA wirklich L.A. od. San Fran fuer Taiwan zu tauschen gewillt sind.
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kimonsol
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: Fr Apr 01, 2005 20:32:34 
Titel:
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Hallo Frank! :shock:In den USA wurden 2003 65 Menschen hingerichtet.In China 1002! Alleine im letzten Monat wurden bei der Chinesischen Neujahrsfeier 200 Menschen exekutiert."Electronics" an China......Weis nicht mehr wer das gesagt hatt aber der hatte recht: Wenn durch europ?ische Waffen in Chinesischen H?nden Amerikansiche Soldaten sterben gibt das einen Clinsh wie wir ihn wohl nocht nicht erlebt haben.Zwei M?chte die sich ausgleichen w?ren super, das Problem ist das China nunmahl nicht das brave Lamm spielen wird wenn sie stark genug sind um zu konkurieren! Die wollen ihren Machtbereich aufjedenfall erweitern. Ob nun politisch (wies der Schr?der gern h?tt) oder milit?risch.Die Amerikaner haben immer noch gewisse Regeln einzuhalten (auch wenn sie die gerne strecken, zerren und umgehen) was den Chinesen aber ziemlich wurscht ist. Sie werden mittelfristig zur zweiten Supermacht aufsteigen und wahrscheinlich ihr Terretorium vergr??ern.Da war der Chinamann wohl aber ein bischen vorlaut hmm. :lol:Ich frage mich zwar noch immer warum die Amis eigentlich Taiwan im Ernstfall verteidgen w?rden, aber sie werdens tun.Das ist nicht mehr als S?belrasseln. Was die Chinesen scheinbar Hobby betreiben. wink
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Hansundfranz
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Anmeldungsdatum: 13.11.2004
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 00:12:50 
Titel:
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Wieviele Kriege hat China in den letzten 100 Jahren begonnen? An wie vielen waren Sie beteiligt?Vergleicht das mal mit den USA und dann ?berlegt wer da wohl gef?hrlicher ist.
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manpower
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 242
Wohnort: good old germany

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 00:41:37 
Titel:
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Das ist doch dummes Zeugs! Alleine die USA mit China zu vergleichen, ist schon eine Beleidigung gegen die USA...China ?! Rolling Eyes Was ist schon China?
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 00:58:14 
Titel: @MaRo - couldn't agree more with you..
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und was das Gesokse betrifft..was soll man sich da erwarten..Schr?der - Tabubruch vor dem Irakkrieg, indem er den Antiamerikanismus f?r seine Wahl ben?tzt hat..Chirac - alter Busenfreund von Saddam...jetzt F?rsprecher der Hez'ballahJetzt Zapatero - im Zungenkuss mit Chavez & Castro...Man k?nnte die Liste noch lange erweitern..Die EU hat moralisch & politisch ausgeschi......Eine Ansammlung von "ur?sterreichischen " Herrn Karln..Man kann nur hoffen, dass dieses geistige Lumpenproletariat bald abgew?hlt wird..Und was ?sterreich diesbez?glich betrifft,--- nun, wir haben die Kronenzeitung, NEWS etc. und die Regierung und Opposition die sich ein derart verbl?detes Volk offensichtlich verdient..Solange sich die EU derart auff?hrt, k?nnen sich s?mtliche verbliebenen Diktaturen auf dieser Welt, ob China, ob Lil'Kim, ob die Mullahs in Teheran, ob Terrorgruppen wie die Hez'ballah, Hamas , etc. nur freuen..Europa hat abgedankt..
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Lord Helmchen
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 1825
Wohnort: Dornbirn, Vlbg., Österreich, Europa, Dreckskugel

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 10:31:50 
Titel:
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@Hansunddfranz:Also begonnen........da ist das mit der Mongolei, dann waren da die 2(?) Amur-"Kriege" mit der UdSSR (!)Dabei: Korea, Vietnam (wobei ersteres Aktiv).soll ich weiter machen?
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QiLin
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Anmeldungsdatum: 09.02.2005
Beiträge: 73

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 11:00:29 
Titel: China
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V?llig richtig, man kann von der US-Politik halten was man will aber mit der VR China auf eine Stufe stellen das ist falsch. Wirtschaftliche Freiheiten seit Deng Xiaoping hin oder her, China ist und bleibt eine kommunistische Diktatur, von Demokratie und Menschenrechten keine Spur. Wenngleich eine offene milit?rische Konfrontation mit Taiwan immer unwahrscheinlicher wird, je mehr die Wirtschaft vernetzt wird (Die Republik China = abtr?nnige Provinz Taiwan ist Chinas gr??ter Auslandsinvestor wink ), w?re es ein falsches und sehr kurzsichtiges Signal an die Welt. China kommt sowieso mit vielen Dingen durch, die sich andere (wirtschaftlich weniger interessantere) L?nder nicht erlauben k?nnen. Nachdem BAE und andere Konzerne heftig Lobbying gegen die Aufhebung des Embargos betreiben, sollte der Genosse Gerhard mal langsam zur Vernunft kommen... er kommt damit sowieso inEuropa nicht durch, ist alles nur ein Machtspiel...
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 11:35:26 
Titel: @manpower - Alle Achtung
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also der Spiegel Artikel, ich bin ja ganz "flabber gasted", also von die Socken.Ist ja eine hervorragende Analyse.Muss ich direkt ab und zu Spiegel lesen.Also, w?rd mir keine Sorgen machen, wenn Du das auf dem MaRo seiner web-site postest. H?chstens eine gute Werbung f?r den Spiegel, wenn Commie & Nazifresser wie ich das gut finden was die schreiben.Habt Ihr uns ?sis was voraus. Hab ich eigentlich noch nix gelesen in unserer "b?rgerlichen" "Qualit?tspresse" ?ber die Waffenschweinerei mit den Mullahs hier, und in den SP? Bl?tttern wie NEWS & Standard hab ich auch kaum noch eine kritische Auseinandersetzung mit der Anbiederung der ?sterreichischen Linken in den letzten 3 Jahrzehnten an s?mtliche Commie & Islamisten- und Baathistenregime auf der Welt gelesen.Ist gut vom Spiegel einmal in Erinnerung zu rufen welch Geistes Kind dieser Herr Schr?der eigentlich ist, und immer schon war.
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lupus ex fabula
schaut hin und wieder rein
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Anmeldungsdatum: 09.03.2005
Beiträge: 3
Wohnort: freistaat by

BeitragVerfasst am: Sa Apr 02, 2005 14:39:32 
Titel: Leider ist ja Genosse Gerd in meinem Land kein...
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Einzelfall, wenn's um's ideologisch "korrekte" Wegschauen unserer sozialistischen Top-Leute geht. Trauriges Beispiel ist hier auch unser M?nchner Oberb?rgermeister Christian Ude: M?nchens Patenstadt ist u.a. Harare in Simbabwe - kein Wort aus dem rot-gr?nen Rathaus zu Mugabe, seinem Terrorregime und den so genannten "Wahlen"... evil
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Georg MADER-JDW
int. Luftfahrtjournalist
int. Luftfahrtjournalist


Anmeldungsdatum: 25.07.2004
Beiträge: 1033
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: Mo Apr 04, 2005 08:12:53 
Titel: Re: Komme wieder auf Martin's "Kotzen" zur?ck...
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Das kommt ihnen n?mlich im Pentagon hoch bez?glich China und Embargo - aber nicht (nur) wegen der EU-Ambitionen. Nein - erfrischend eigentlich - punkto ISRAEL ! Wenn man da zwischen den Zeilen liest wie ang'fressen die wegen Lieferungen nach China (Faktor-"Ostkiste" hin oder her) auf das ewige sacred baby sind - da kann man sich ausmalen welche Antworten EU-Firmen kriegen, die da wegen JSF-Technologie anfragen...Israel Wants To Resolve Dispute With US Over Arms Sales To ChinaSource: Worldtribune.comIsraeli Defense Minister Shaul Mofaz held talks in Washington with Defense Department officials this week in an effort meant to end tensions between the two countries over Israeli defense and security relations with Beijing.Since July 2004, the Pentagon has barred defense officials from visiting Israel in protest of its military relationship with China. The ban was prompted by an Israeli project to refurbish Harpy attack unmanned aerial vehicles bought by Beijing in 1997. Israel has agreed to suspend the project.On Wednesday, Mofaz met Vice President Richard Cheney, Defense Secretary Donald Rumsfeld, Secretary of State Condoleezza Rice and National Security Advisor Stephen Hadley in an effort to resolve the dispute over China. Mofaz was left the United States on Thursday, Middle East Newsline reported.Over the last six months, Israel has cooperated with a joint Israeli-U.S. group established in 2003 to ensure transparency in Israeli-Chinese defense and security relations. The panel was said to have reviewed more than 100 alleged Israeli transactions with China.The Pentagon has boycotted several senior Israeli defense officials, including Defense Ministry director-general Amos Yaron, and delayed military exports to the Jewish state.In an attempt to assuage the Pentagon, Mofaz issued a directive that banned Israeli defense and security firms from visiting China or discussing business with that country unless they received written approval from the Defense Ministry. Last week, Mofaz met about 50 representatives of Israel's defense industry to inform them of the new regulation.Israeli officials said the Pentagon sent a list of 500 questions regarding suspected Israeli defense and security deals with China. They said more than 90 percent of the questions have been answered and relayed to Lisa Bronson, deputy undersecretary of defense for technology security policy and counterproliferation."China has obtained the Israeli Harpy attack drone," the Center for Strategic Budgetary Assessments said in a March 2005 report. "Moreover, China also has co-developed with TAAS Industries of Israel the air-launched Delilah anti-radiation cruise missile, a weapon with a 54-kilogram payload and 400-kilometer range."The Israeli daily Haaretz said Israeli arms sales to China have dropped significantly since the cancellation of the Phalcon airborne early-warning aircraft in 2001, a project that had been expected to reach $1 billion.Haaretz said Israel sold $35 million worth of arms to China since the termination of the Phalcon project.Officials said the Pentagon ban on Israel's Defense Ministry has affected U.S. arms export deliveries as well as several programs, such as the Joint Strike Fighter and Future Combat Systems. At the same time, Pentagon officials, including Defense Undersecretary Douglas Feith, have refused to meet the Israeli Defense Ministry's purchasing mission in New York.Mofaz acknowledged that the U.S. tensions regarding China have not been resolved. Mofaz said Yaron, accused by Feith of having concealed the Harpy upgrade deal in 2004, could not accompany the defense minister in his trip to the United States.Still, over the last two weeks, Israeli officials have reported a thaw in the chilly defense relations between Jerusalem and Washington. On March 29, a delegation of Lockheed Martin leaders held talks with Israeli defense officials in Tel Aviv and visited Israeli contractors. Lockheed Martin has been the key U.S. defense supplier of Israel as well as the prime contractor of the JSF."...was soll der Sch..., Shaul ?" So oder ?hnlich scheinen die Zwiegespr?che Shaul Mofaz' mit seinem US-Amtskollegen zur Zeit gepr?gt...
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Georg MADER -- Korrespondent von Jane's Defence Weekly / MILITARY-TECHNOLOGY
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Wikinger
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 04, 2005 20:28:52 
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sinds jetzt alle deppat worden?das kanns doch ned sein oder?w?rd mich ned wundern wenn die usa die lieferungen von technologieins ausland bald einstellen w?rden.und chinawer hat lust auf den zweiten kalten krieg?diesmal usa vs. chinagibts eigentlich noch eine chance aus dieser verlogenen eu rauszukommen? den verein brauchen wir doch nicht.oder doch?
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lg, markus
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beistrich
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
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BeitragVerfasst am: Mo Apr 04, 2005 20:55:58 
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Wikinger hat folgendes geschrieben:
gibts eigentlich noch eine chance aus dieser verlogenen eu rauszukommen? den verein brauchen wir doch nicht.oder doch?
Confused:Meinst doch nicht ernst oder?
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Aurel
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Anmeldungsdatum: 01.08.2004
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BeitragVerfasst am: Mi Apr 06, 2005 12:28:21 
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Ist Israel etwa in der EU ? Auch wenn der Schr?der gerade Amok l?uft (zusammen mit Chirac), dann hat das ja wohl nix mit der EU zu tun. Im ?brigen steht die Institution EU dem ja alles andere als positiv gegen?ber.Lange ist der Schr?der eh nicht mehr dran, mit genau diesem Man?ver hat er ja auch noch die eigene Partei und seinen Koalitionspartner gegen sich.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Apr 09, 2005 11:10:55 
Titel: @ Georg MADER - Israel
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an und f?r sich ein guter Bericht.Und der Dialog zwischen Rumsfeld und Mofaz k?nnte sich ja tats?chlich so abgespielt haben.Einzig, das "Ostkiste" war sehr unn?tig, weil es doch unterschwellig was Vorgestriges anspricht, selbst wenn ich weiss, dass Du das nicht so meinst.Im ?brigen mein ich, dass eine gewisse "grassroots campaign" innerhalb Europas bereits Wirkung zeigt, und die Aufhebung des Embargos gar nicht mehr so sicher ist. "Power to the people" wirkt auch in Europa und wie Aurel richtig meint, Schr?der und Chirac sind doch lange schon "yesteryear's men", und k?nnen kaum mehr glaubw?rdig darstellen f?r die ganze EU zu sprechen, weil die ist ja Gott-sei-Dank ein bissel bunter.Also MaRo, I think you've been on the right track all along on this matter and a lot of folks here in Europe think like you.Es tut sich ja doch was.Man darf nur ned aufgeben.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: So Apr 10, 2005 20:18:49 
Titel: MaRo,
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der gute Christian Ortner hat in der morgigen Presse wieder einen sehr guten Kommentar zur Lage geschrieben.Was machat ma, wenn wir den Ortner nicht h?tten.http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=m&ressort=q&id=475588
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 629

BeitragVerfasst am: Sa Apr 16, 2005 09:57:04 
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Dieser Thread hat mit einem Bericht ?ber den Bundestag angefangen was zu EU-Beschimpfungen gef?hrt hat (!!)Jetzt mal was die EU wirklich zum Waffenembargo sagt:http://derstandard.at/?id=2015244EU-Waffenembargo gegen China bleibt vorerstDeutschland und Frankreich sind mit ihrem Versuch gescheitert, eine rasche Aufhebung des EU-Waffenembargos gegen China durchzusetzen. Dies zeichnete sich vor dem zweit?gigen EU-Au?enministertreffen am Freitag und Samstag in Luxemburg ab. Die ?sterreichische EU-Au?enkommissarin Benita Ferrero-Waldner sagte vor dem Treffen: "Ich kann mir schwer vorstellen, dass es zu einer fr?hzeitigen Aufhebung kommt."Der deutsche Au?enminister Joschka Fischer hatte schon aufgegeben, noch ehe das heikle Thema im Kreise seiner Amtskollegen ?berhaupt angesprochen worden war: "Wir wollen einen Konsens erreichen, aber daf?r ist ein einheitlicher Beschluss aller Mitgliedstaaten in der EU erforderlich." Nicht nur mehrere EU-Staaten, sondern auch die Mehrheit der Abgeordneten EU-Parlament ist dagegen, das nach dem Massaker am Platz des Himmlischen Friedens in Peking 1989 verh?ngte Waffenembargo aufzuheben. 431 Abgeordneten votierten am Donnerstag f?r eine Resolution, in der die Aufhebung abgelehnt wird, nur 85 stimmten dagegen.In der Resolution hei?t es, dass in den Beziehungen zu China nur Fortschritte im wirtschaftlichen Bereichen zu sehen sind, es gebe keine "substanzielle Verbesserungen bei den Menschenrechten und der Demokratie". Die Gewaltandrohung Chinas gegen?ber Taiwan wird ebenfalls kritisiert. Der chinesische Volkskongress hatte j?ngst ein Anti-Abspaltungsgesetz verabschiedet, in dem sich Peking einen Milit?rschlag gegen Taiwan vorbeh?lt.Die luxemburgische EU-Pr?sidentschaft d?rfte nun darauf verzichten, das Thema beim EU-Gipfel Mitte Juni auf die Tagesordnung zu setzen. Am 1. Juli ?bernimmt Gro?britannien die EU-Pr?sidentschaft. Die britische Regierung ist gegen eine Aufhebung des Waffenembargos und wird keine Schritte in Richtung Aufhebung unternehmen."Die hei?e Kartoffel wird wohl an ?sterreich weiter gereicht werden", prophezeit ein deutscher Diplomat in Br?ssel. ?sterreich ?bernimmt zu Jahresbeginn 2006 die EU-Pr?sidentschaft und d?rfte dann mit dem au?enpolitisch sensiblen Thema konfrontiert sein. Die US-Regierung und Kongressabgeordnete hatten die Europ?er eindringlich vor einer Aufhebung gewarnt und f?r den Fall, dass dies doch geschieht, mit einer Verschlechterung der transatlantischen Beziehungen und dem Kippen von gemeinsamen R?stungsprojekten gedroht. (DER STANDARD, Print-Ausgabe, 16./17.4.2005)
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