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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Aug 22, 2011 17:58:57 
Titel: The New Libya
Antworten mit Zitat

waren ja sicher nicht wenige skeptisch, auch sehr seriöse Beobachter des Geschehens, wie die Sache sich entwicklen würde..

Hatte die NATO einen Masterplan? Wohl kaum, allerdings scheint die Hilfe aus der Luft gerade richtig dosiert gewesen zu sein, um das Regime ausreichend zu schwächen, was Luftwaffe und schwere Artillerie betraf, damit die Libyer eine faire Chance hatten selbst vom Boden aus das Regime zum Teufel zu jagen..

Alle Achtung den Libyern...die können zurecht stolz sein, was sie da geleistet haben..



http://www.bbc.co.uk/news/world-africa-14611549

http://www.welt.de/politik/ausland/article13559179/Das-Gesicht-der-Revolution-will-ein-liberales-Libyen.html

Hier noch eine ganz interessante Betrachtung..sehr lesenswert..

Zitat:


Democracy in Libya

The unintended benefits of a protracted conflict

AUG 29, 2011, VOL. 16, NO. 46 • BY ANN MARLOWE
Benghazi, Libya

What was supposed to be a short police action by NATO has turned into a protracted conflict, but the Libyan people may be the long-term beneficiaries of the unexpectedly long war here. In the Western Mountains, hit hard by the conflict, Abdul al-Razaq, an oilfield technician from Sabratha before the war, explained from his brigade headquarters in Zintan: “In Tunisia and Egypt the revolutions were from the top. They changed their president. In Libya, our revolution has started from the bottom.” The need—and time—to rethink institutions from the bottom has given democracy the space to trickle upward in Libya..............


http://www.weeklystandard.com/articles/democracy-libya_590439.html
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Okt 06, 2011 18:25:41 
Titel: High End Missiles missing
Antworten mit Zitat

from Libya..

Aviation Leak berichtet:

http://www.aviationweek.com/aw/generic/story_generic.jsp?channel=aerospacedaily&id=news/asd/2011/10/05/01.xml&headline=High-End%20Missiles%20Missing%20From%20Libya
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George Sears
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Anmeldungsdatum: 08.10.2011
Beiträge: 417

BeitragVerfasst am: Sa Okt 08, 2011 11:31:47 
Titel:
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Khrizantema-S in Libyen angeblich wurden 3 Systeme an die Libyschen Streitkraefte geliefert jetzt in Besitz der Rebellen.


http://s60.radikal.ru/i169/1110/94/b8772a1018f8.jpg

http://img849.imageshack.us/img849/3558/800xyu.jpg
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CHH
int. Luftfahrtjournalist
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 1553
Wohnort: Groß-Enzersdorf

BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 13:48:09 
Titel: Mission accomplished and completed?
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Gaddafi angeblich gefaßt

Er konnte offenbar nur mehr nach Sirte und hoffte vielleicht auch übers Meer außer Landes zu kommen.
Der war auch kein feiner... Confused
_________________
Wir sind Österreicher. Was bedeutet, daß grundsätzliche Kurskorrekturen und deutliche Prioritätensetzungen nicht unsere Sache sind. Man ist froh, einigermaßen über die Runden zu kommen und Probleme irgendwie auszusitzen. (Zitat v. Alfred Payrleitner)
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Lord Helmchen
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 1825
Wohnort: Dornbirn, Vlbg., Österreich, Europa, Dreckskugel

BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 15:47:52 
Titel:
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Und darf sich jetzt mit den 72 Jungfrauen austoben........er soll tot sein.....
_________________
"I wish I was a neutron bomb, for once I could go off!"
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Frank
Gast





BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 16:40:00 
Titel:
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Wieder einmal sieht man/frau die dreckigen fingerabdruecke gewisser organisationen, gruppen und 'staaten'.
Letzte woche im us tv: hillary verlangte den tot Gaddafi's.
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George Sears
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Anmeldungsdatum: 08.10.2011
Beiträge: 417

BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 17:11:30 
Titel:
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gadaffi tot ? wie viele doppelgänger hat der gehabt?

bin schon mal gespannt welches land die westlichen interressensgemeinschaften als nächstes in chaos stürzen werden?
when war becomes business
die wiederaufbaufirmen stehen schon in den starlöchern,ich hoffe die neue lybische facebookpopulation bekommt wenigstens unsere spritpreise !!!!

das suspekte dabei ist dass man in unseren flimmerkisten nie die dutzendtausenden leichen sieht die durch air support und sonstiges ums leben gekommen sind,aber wenn bei uns geimpften eine öffentliche person des lebens auf natürliche art und weise ums leben kommt wird 3 wochen berichtet

kann mir bei weitem nicht vorstellen dass ein guter freund mancher westlicher herren von irgendwelchen lumpen getöted wurde......der ist schon längs woanders !!!mann sollte nicht vergessen das geld gadaffis hat frankreich und andere konsorten über wasser gehalten!!!!
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„Ohne Viper wäre die Welt nur halb so schön“


Zuletzt bearbeitet von George Sears am Do Okt 20, 2011 20:27:34, insgesamt einmal bearbeitet
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 19:59:26 
Titel: Wieder
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ein Supera......weniger auf der Welt, wie ein Arbeitskollege heute richtig bemerkt hat..

Naja, Assad, Ahamdinejad, Khameini & Co wird's auch noch erwischen..

"Rinks" und "Lechts" hier in Europa, die ganze Anti-Impi Gang, die sind klarerweise etwas frustriert, zuerst Saddam etc etc...denen kommen langsam aber sicher alle ihre Idole abhanden

Freut mich auch..vielleicht werden's auch einmal gescheiter..
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George Sears
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Anmeldungsdatum: 08.10.2011
Beiträge: 417

BeitragVerfasst am: Do Okt 20, 2011 20:55:18 
Titel: Re: Wieder
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ganz sicher cry
aber auch der HUGO pepo Chavez steht auf der to do list das ist der der jede woche sein radio free europe programm nur auf umgekehrte art und weise leitet aber jetzt ist er grad schon zum zweiten mal beim Fidel auf safari dem hat auch schon einer von der CIA in die suppe lullu eine gmacht deswegen hat er jetzt keine haare mehr!!!
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George Sears
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Anmeldungsdatum: 08.10.2011
Beiträge: 417

BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 13:48:46 
Titel:
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so jetzt ist er also wirklich tod der gaddafi cry

oder doch nur ein doppelgänger ? who knows ?
nach den fotos zu urteilen ist er vermutlich zuerst gefoltert/misshandelt worden um später eine kugel in die linke schläfe zu bekommen!!!
man sieht es auf denn vorher nachher fotos ziemlich deutlich !!
hier ein link der österreichischen intellektuellenzeitung

http://www.oe24.at/welt/slideshow/Tod-in-Sirte-Al-Jazeera-zeigt-Gaddafis-Leiche/43880649

and

http://www.youtube.com/watch?v=Ns8f_QK8oSk&feature=player_embedded

have a nice day
smile
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Zuletzt bearbeitet von George Sears am Fr Okt 21, 2011 20:09:45, insgesamt einmal bearbeitet
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Stadtpark-Hartmut
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Anmeldungsdatum: 05.04.2010
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 14:07:40 
Titel: Meinungsfrage:
Antworten mit Zitat

Hat sich durch den Tod von Gaddafi eigentlich euere Einschätzung zur "Machbarkeit" (sowohl politisch wie auch militärisch) solcher Interventionen geändert?

Für mich war es iim Sommer nicht so eindeutig, ob sich das ganze nicht vielleicht doch über ein paar Jahre bzw. den ein oder anderen Wahltermin beteiligter westlicher Nationen hinziehen würde...

Ob aussenpolitische Abenteuer noch als Ablenkung / positiv wirksamer Wahlkampftrick taugen, hängt ja wesentlich vom Ausgang ab - und da ist z.B. Sarkozy mit seiner Libyenpolitik durchaus mutig verfahren.
Andererseits: Die Abwendung von den nordafrikanischen Potentaten, die durch den Arab Spring erzwungen wurde, ist als politische Wende mindestens so plötzlich gekommen (zumindest in Frankreich), wie die Atomwende bei Merkel nach Fukushima. Stimmungsmässig war der Krieg in Libyen vielleicht einfach eine konsequente Flucht nach Vorne, wenn man an die Schlagzeilen denkt, wie sich Regierungsmitglieder im Urlaub von eben jenen Potentaten haben aushalten lassen...
(von wem sich deutsche "Energiepolitiker" jeweils aushalten lassen ist wieder eine andere Frage... - eher eine rhetorische).
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Raveman
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 14:44:10 
Titel:
Antworten mit Zitat

Stadtpark-Hartmut hat folgendes geschrieben:
Hat sich durch den Tod von Gaddafi eigentlich euere Einschätzung zur "Machbarkeit" (sowohl politisch wie auch militärisch) solcher Interventionen geändert?



Irgendwie verstehe ich die Frage nicht ganz.

George Sears hat folgendes geschrieben:
nach den fotos zu urteilen ist er vermutlich zuerst gefoltert/misshandelt worden um später eine kugel in die linke schläfe zu bekommen!!!


Das ist Spekulation. Selbst wenn es so wäre hält sich mein Mitleid mit Gaddafi in Grenzen.
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Stadtpark-Hartmut
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Anmeldungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 111
Wohnort: Nürnberg

BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 14:48:58 
Titel:
Antworten mit Zitat

George Sears hat folgendes geschrieben:
um später eine kugel in die linke schläfe zu bekommen

http://www.oe24.at/welt/slideshow/Tod-in-Sirte-Al-Jazeera-zeigt-Gaddafis-Leiche/43880649
smile


Sieht so aus. ob das auf Befehl war?
Klingt nach Osama-Diskussion... - darf man sich jetzt freuen? Oder muss man politisch korrekt bedauern, dass es keinen Prozess geben wird?

"Kurzer Prozess" sollte wenigstens durch die Justiz gemacht werden - sonst kann man sich die Mühe mit der Gewaltenteilung und Demokratie gleich sparen. Lynchjustiz auf Diktatorenebene gabs wohl zuletzt in Rumänien vor 20 Jahren... - hoffentlich dauert es in Libyen keine 20 Jahre, bis vernünftige Verhältnisse einkehren.
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Stadtpark-Hartmut
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Anmeldungsdatum: 05.04.2010
Beiträge: 111
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 17:01:18 
Titel: Erläuterung meiner Einschätzungsfrage
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@Raveman:
Meine Frage zielte eher auf den psychologischen Effekt bzw. den Rechtfertigungsdruck - die Fähigkeit westlicher Demokratien ihren Wählern Kriege und Militärausgaben zustimmungsfähig zu machen.

Militärinterventionen von Demokratien brauchen ja nicht nur militärische Fertigkeiten und "nationale Interessen", sondern zu einem gewissen Grade auch die Zustimmung der Bevölkerung, zumindest des sie stellvertretenden Organs / des Parlaments.
(Auch wenn die US-Armee keine "Parlamentsarmee" wie die BW in Deutschland ist, hat doch das US Parlament auch das Budgetrecht...).

Und da spielt der Erfolg bzw. Verlauf von früheren Interventionen was den Rechtfertigungsdruck  bei zukünftigen Interventionen angeht, bzw. die allgemeine "Willigkeit" doch eine gewisse Rolle.

Durch einen Erfolg (wie jetzt in Libyen hoffentlich) steigt eben zumindest die "Rechtfertigbarkeit", wenn nicht sogar die Willigkeit für Interventionen, was nach dem Afghanistandebakel eben nicht unbedingt abzusehen war.

Stark vereinfacht:
Nach dem Dämpfer durch Vietnam brauchte es zwei Legislaturperioden Ronald Reagan voller Aufrüstung und ein Dutzend Hollywoodfilme und den Zusammenbruch des Warschauerpaktes, bis sich die unverzichtbare Nation militärisch als Weltpolizist einzugreifen wieder genötigt und befähigt sah 1991 in Kuwait. (Das Wettrüsten und kleinere Aktionen wie Geiselkrise, Grenada und Panama erzeugten sicherlich nicht den gleichen "Rechtfertigungsdruck" wie ein "heisser" Krieg, und waren daher leichter durchzusetzen / zu verkaufen - natürlich sind beim Thema Öl auch die Interessen relativ klar).
Die gescheiterte Intervention in Somalia ("Black Hawk down") führte vermutlich dazu, sich dann in Ruanda rauszuhalten. Der dortige Genozid wiederum machte ein Eingreifen auf dem Balkan unausweichlich: die Tötung von Minderheiten in UN-Schutzzonen und Geiselnahme von UN-Soldaten ermöglichten moralisch / rechtfertigungstechnisch sogar den Grünen und der SPD unter argumentativer zu Hilfenahme von Auschwitz und BND-geliefertem "Hufeisenplan") eine Zustimmung zu einem NATO-Einsatz, der weder durch Artikel 5 noch durch internationales Recht gedeckt war zum damaligen Zeitpunkt, und sozusagen einen neuen Präzedenzfall für die Einmischung in innerstaatliche Konflikte setzte.
Für die Intervention im Irak und in Afghanistan lieferte 9/11 die Rechtferigung und Willigkeit. Da aber der Erfolg so teuer erkauft war (in Dollar und Blut) sank die Willigkeit, und durch WMD-Lügen und Verschleppungs-/Folteraktionen und den nicht besseren Übergang zu gezielten Tötungen auf dem Gebiet von souveränen Staaten (Pakistan) sank auch die Rechtfertigbarkeit (- Pseudoargumente wie Mädchenschulen und Brunnen haben nichtmal in Deutschland richtig verfangen).

Die Rechtfertigbarkeit in Libyen nun hängt natürlich mit dem arabischen Frühling zusammen, dem Selbstbestimmungsrecht von Völkern, die von Diktatoren unterdrückt werden, bzw. der Gefährdung der Zivilbevölkerung.

Meine Frage war nun: werden zukünftige Interventionen durch den Verlauf in Libyen eher leichter zu rechtfertigen oder sogar wahrscheinlicher? Nach dem "Rechtfertigungsdebakel" in Afghanistan sah es eben für mich zunächst so aus, als würde man in Libyen auch eher zum Teil des Problems als zum Teil der Lösung werden... -  und nun wendet es sich doch überraschend schnell.
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Zuletzt bearbeitet von Stadtpark-Hartmut am Sa Okt 22, 2011 00:23:53, insgesamt einmal bearbeitet
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CHH
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 22:10:36 
Titel: Re: Erläuterung meiner Einschätzungsfrage
Antworten mit Zitat

Stadtpark-Hartmut hat folgendes geschrieben:
Meine Frage war nun: werden zukünftige Interventionen durch den Verlauf in Libyen eher leichter zu rechtfertigen oder sogar wahrscheinlicher? Nach dem "Rechtfertigungsdebakel" in Afghanistan sah es eben für mich zunächst so aus, als würde man in Libyen auch eher zum Teil des Problems als zum Teil der Lösung werden... -  und nun wendet es sich doch überraschend schnell.


Zunächst einmal Danke für den guten Post; das freut einfach.
Wie es sich entwickelt, na schauen wir einmal.

@Rechtfertigung: MMn hat man auch einfach gelernt; mit Bodentruppen hat man sich in Libyen außer mit Verbindungsleuten zur Allianz herausgehalten. So kommt man nicht zwischen die Fronten, und wenn man wie dort ausreichend starke Bodentruppen hat, geht´s ja auch so. Ein paar Berater/Ausbildner/Zielbeleuchter da und dort, und geht schon.
Und der "Sieg" gehört dann den Menschen dort.

Ich denke einmal nach den "Hard lessons" im Irak und insbesondere Afghanistan ist Libyen jetzt wieder einmal zumindest militärisch ein Volltreffer geworden (Politisch muss man abwarten).
Und das macht gegen Gegner vom Schlage eines Gaddafi Lust auf mehr.
Bloß: Libyen ist im Vergleich zu Afghanistan oder ähnlichem flach wie ein Tischtennistisch. Die entscheidenden Regionen liegen an der Küste; wenn der Westen noch IRGENDWO wirklich überlegen ist, dann auf See. Jeder Diktator auf der Welt wünscht sich heute ein "Land locked country" zu haben; sonst ist man in ein paar Wochen/Monaten versenkt.
Außerdem hat man in Libyen den Dingen ihre Zeit gelassen, und hat nicht, als es ins Stocken geriet, mit Bodentruppen interveniert. Das war SEHR klug wie ich meine.
Eure Meining?
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Stadtpark-Hartmut
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Anmeldungsdatum: 05.04.2010
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BeitragVerfasst am: Fr Okt 21, 2011 23:51:28 
Titel:
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In Libyen keine offiziellen Bodentruppen einzusetzen war in der Rückschau betrachtet sicherlich klug. Trotzdem war es auch gewagt.

Sowohl im Irak als auch in Afghanistan hatte man ja viel Zeit verloren nach den Anfangserfolgen, und dann war doch (wenn man der offiziellen Darstellung glauben darf) erst ein "Surge" / eine Aufstockung der Bodentruppen kombiniert mit einer Shoot-to-kill Nachtraid- und Drohnen-Taktik für eine Wende nötig. (Die Generale hatten sicherlich von Anfang an mehr Soldaten gewollt: wenn man denkt, dass 1991 für so ein kleines Land wie Kuwait 500k Mann verlegt wurden...).

Ohne die rechtlichen Hintergründe zu verstehen, meine ich mich zu erinnern, dass Obama vom Kongress vorgeworfen wurde in Libyen den Einsatz illegal zu führen, da der Kongress wohl nicht gefragt bzw. informiert worden war. Frankreich und GB diesmal medial an die Front zu lassen, war für einen "amtierenden Friedensnobelpreisträger" sicherlich geschickt, aber gerade Cameron bedurfte doch einer gewissen Chuzpe, nach einer Defence-Review, die eben noch die Harrier und die Träger und die Nimrods aus dem Verkehr zog, und die Tornados auf einen zahlenmässigen "Ausschleichpfad" setzte, jetzt als Kriegsheld aufzuteten. Gerade operativ musste ja wohl ziemlich improvisiert werden, wenn man an den "navalen" Einsatz von Apaches und Tigern denkt, oder auch die Erfordernis der "Fremdzielbeleuchtung" bei den Eufis (- siehe Diskussion damals). Glücklicherweise gabs ja auch ein paar Erfolgsstories (Brimstone, Rafale mit sämtlichen integrierten Systemen).

Bin jedenfalls sehr gespannt wie es weitergeht (nicht nur in Libyen), und welche Schlüsse man noch ziehen wird, was zukünftige Beschaffungen angeht. Auch gerade Deutschland muss sich wieder mal überlegen, welche Rolle es zukünftig in der NATO noch spielen will.

Bisserl off-topic (- vielleicht sollte ich es im anderen Thread ansprechen): da die Türkei NATO-Mitglied ist, und gerade ihr Militär an den Grenzen hat (bzw. teilweise darüber wg. Kurden), bzw. 800km Grenze zu Syrien hat (bei bekannter Problematik dort): das könnte bei all der verbalen Kraftmeierei von Erdogan doch ganz leicht mal zum Beistandsfall / Artikel 5 führen... - oder kommt sowas nicht "ausversehen", sondern nur mit Genehmigung aus Washington?
Ich meine, wenn man den Assad lange genug in die Enge treibt, wer garantiert noch dafür was der anstellt? Im Kosovo reichten Bilder von Flüchtlingstrecks damals unterlegt mit "ethnischer Säuberungs"-Rhetorik bzw. Genozidverdacht, für ein völkerrechtswidriges Bombardement von Belgrad. In Libyen reichte das Vordringen von Gaddafi-Truppen auf ein sich abtrünnig erklärendes Bengasi sogar für einen UN-Sicherheitsrats-Beschluss...
Was ich sagen will: für eine militärische Eskalation in Nahost braucht niemand mehr auf einen Anlass zu warten. Sobald der Wille / die Bereitschaft da ist, kanns losgehen. Ist der Wille jetzt grösser, da man sowohl in Libyen als auch in Afghanistan an Rückzug denken kann?

Kurz gefragt: krachts noch im Nahen Osten, bevor die Währungsreform kommt?

(Dass die Währungsreform kommt, halte ich für systemimannent - aber vielleicht braucht man ja einen "Rechtfertigungshebel" / "Ablenkungsgrund", damit weder das via fractional reserve lending im Übermass geldschöpfende private Bankensystem, noch das Eliten-Projekt Europa die "Schuld" dafür bekommt...)
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Ayn Rand
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Zuckerbäcker
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Anmeldungsdatum: 05.01.2009
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 22, 2011 07:46:51 
Titel:
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Stadtpark-Hartmut hat folgendes geschrieben:
in Afghanistan sah es eben für mich zunächst so aus, als würde man in Libyen auch eher zum Teil des Problems als zum Teil der Lösung werden... - und nun wendet es sich doch überraschend schnell.


Der Tod Gaddafis ist genauso keine Wendung wie die militärische Niederlage der Taliban, wenn man davon ausgehen darf, dass der Krieg eine Fortsetzung politischer Mittel ist. Ein bloßes militärisches Durchgreifen ist, wie die Geschichte zeigt, weitgehend konsequenzlos.

Das Problem an solchen Diskussionen ist die, dass man gerne glaubt mit der "Entpersonalisierung" etwas positiv bewegt zu haben ("Gaddafi ist weg, jetzt wird alles besser").

Im Irak war Hussein weg und westliche Medien berichten heute nur mehr über Bombenanschläge in Bagdad, wenn die Opferzahl dreistellig ist. In Afghanistan hat man ebenfalls einen westfreundlichen Führer eingesetzt, ebenfalls weitestgehend wirkungslos.

Man vergisst (und das ist glaube ich ein allgemeines Problem in Militärforen) dass Militär bloß ein bestimmtes Werkzeug mit zweckbestimmter Wirkung ist, nämlich militärischen Widerstand des Gegeners zu beseitigen. Wenn aber danach keine passende Vorgehensweise gewählt wird um den gesellschaftlichen und politischen Zielzustand herzustellen oder zumindest positiv zu beeinflussen - und dafür ist Militär nicht einsetzbar, dann war das Ganze umsonst. Mehr noch - hätte man sich die Militäreinsätze gespart, wäre die Opferzahl bei einigermaßen gleichbleibender gesellschaftlicher Ausrichtung im Zielland geringer. Oder einfacher: Bomben für den Humanismus hat sich bisher als nicht wirksam herausgestellt, eher das Gegenteil.

Als Gegenprobe meiner These kann uns bald der Irak dienen, nämlich dann wenn die Besatzungsmacht abzieht. Es wird sich zeigen wie akzeptiert die bislang militärisch geschützten Strukturen im weiteren Zeitverlauf sind.


Zitat:
In Libyen keine offiziellen Bodentruppen einzusetzen war in der Rückschau betrachtet sicherlich klug.


Die Ausgangssituation war ja auch eine ganz andere. Hier gabs keinen typischen Truppentrennungsauftrag wie man vielleicht unausgesprochen annehmen möchte. Ganz offen hat sich die NATO auf die Seite der Rebellen gestellt. Diese wurden bewaffnet, mit Kommunikationsmitteln und Informationen (und exiliertem militärischen Fürungspersonal) ausgestattet. Dass auch Spezialeinheiten operiert haben darf einmal vernachlässigt werden; ebenso die vorbereitenden Maßnahmen zu diesem Einsatz, da ja hoffentlich niemand so blauäugig ist anzunehmen, dass sich die Rebellenbewegung "einfach so" formiert hat.

Würde man den laut postulierten Auftrag ("Schutz der Zivilisten") tatsächlich ernst nehmen müsste spätestens jetzt eine Ordnungskraft ins Land, da Säuberungswellen das nächste sind das erwartet werden kann. In der Tat haben die Rebellen bereits Massaker in Tuaregstämmen angerichtet.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
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BeitragVerfasst am: Sa Okt 29, 2011 11:34:24 
Titel: No,
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da gibt es laut diesem Bericht hier noch Einiges aufzuräumen..

http://www.welt.de/politik/ausland/article13686697/20-000-russische-Raketen-machen-Libyen-zu-Pulverfass.html
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Zuckerbäcker
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 31, 2011 19:40:01 
Titel:
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Wenn die Plünderer noch was dagelassen haben, gibts sicher einiges zu entsorgen. Wobei die Sache mit dem Yperit kein Thema mehr ist. Das Gas wurde in den siebziger Jahren geliefert (~23 t) und ein großer Teil wurde sukzessive vernichtet. Zwischen 9 t und 11 t dürften noch im Bestand sein. In der Zwischenzeit hat es sich aber chemisch verändert und ist unschädlich geworden, da es nicht solange lagerfähig ist. Die letzten Gefechtsköpfe sind 2004 ausgesondert worden.

Viel problematischer sind aber die transportablen Waffensysteme, deren sind aber schon genug verschwunden.
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Foxhound
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Anmeldungsdatum: 27.01.2007
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BeitragVerfasst am: Mo Okt 31, 2011 22:51:30 
Titel: Libysche Mirage mit neuen Kennzeichen
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Mi Nov 02, 2011 10:47:39 
Titel:
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wie sieht mit den überresten der luftwaffe, marine & co aus?
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Mary Harney
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Raveman
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Anmeldungsdatum: 25.03.2008
Beiträge: 1407
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: Mi Nov 02, 2011 12:49:38 
Titel:
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Von den Kampfflugzeugen dürfte fast alles zerstört worden sein.

Von den Hubschraubern und Transportflugzeugen dürfte recht viel überlebt haben.

Die NATO wird schon überlegt haben welche Lfz. sie zerstört und welche nicht.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Nov 05, 2011 10:05:04 
Titel: nicht uninteressant
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dieser Bericht hier:



Zitat:


Libyans Seek Secular Security Chief

No Strong Islamist Ties Among List of Candidates to Handle Army, Militia

By MARGARET COKER

TRIPOLI—Top Libyan rebel commanders who toppled the Gadhafi regime have held secret meetings over the previous week to solve the thorny questions of who should lead a new national army and how to disarm the country's dizzying number of armed regional militias, according to four officials who attended the meetings.

No choice has yet been made about Libya's new defense leadership, these officials say. But, many of the approximately two dozen participants in these meetings have aligned around a short list of candidates without significant links to the country's Islamist fighting groups to lead the new armed forces and to fill the post of defense minister. Among the handful of names are a respected dissident ex-military officer and a controversial Libyan who lived in the U.S. and is believed to have close ties to American defense agencies.

This emerging bloc of like-minded commanders isn't looking to keep the Islamists from the military, but instead to limit their influence over the formation of the new security institutions. They want all fighters—regardless of ideology—to join a national command structure and help smooth conflicting loyalties.

"We don't want a Party of God here in Libya, like Lebanon or Afghanistan," Omar Salem el-Ghaied, the deputy head of the Misrata military council, said, referring to Hezbollah and the Taliban. "We want to build a state on normal, modern organizational terms. The best man for the job [of leading the national army] would be a man who is a patriot with skills and experience, not someone who counts how many times he prays each day."

Libya's rebel forces largely fought autonomously, not under a unified command, in the eight-month revolt against Moammar Gadhafi to free their respective regions from his control. Now, Libya's streets are awash with weapons but no working national institutions, and fears are mounting that the political struggle under way to control Libya's transition could end in a new armed conflict among the hundreds of militias whose loyalties lay with their hometown or religious leader.

The recent military meetings reveal an emerging coalition between the nation's two strongest military powers—the port city of Misrata and the western area of Zintan—along with key militias within the capital that also is proving influential in the political realm.

This bloc has formed, in part, to curb the power of the Islamist militias that emerged mainly in Libya's eastern region during the early days of the revolt and that now identify with commander Abdel Hakim Belhaj, a former Guantanamo Bay detainee and veteran anti-Gadhafi fighter, according to two military commanders who attended the meetings and two politicians from these same regions.

This regional alliance flexed its political muscles earlier this week, when politicians representing these areas in the National Transitional Council teamed up to support Abdel-Rahim El Keib as the new interim prime minister, according to several officials familiar with the vote.

Mr. El Keib, a Tripoli-born and U.S.-trained engineer, won the job with 26 votes from the 52-member NTC body, narrowly beating a second candidate who was perceived to be closer to the Islamist factions, according to these officials.

Still, the military deliberations among Libya's commanders occurred amid a backdrop of ideological and regional tensions between the rebel fighting groups, especially in the capital, where Islamist-oriented militias, as well as groups from Misrata and Zintan, control key installations like the international airport, the military airport near the center of town and the commercial port.

These militias have opened their respective facilities for business, and they appear to be trying to burnish their nationalist credentials by showing how well they can run these facilities and keep the peace in the surrounding neighborhoods where hundreds of their fighters are based.

The presence of so many armed men, however, also has lead to street clashes and heightened regional animosity. For example, fighters from Zintan sparked a three-hour firefight with a local militia outside Tripoli's main hospital earlier in the week. Four people also were wounded early Saturday when fighters from Zintan opened fire in a central Tripoli neighborhood, leading to a revenge shootout in the area the Zintanis occupy.

Fighters under the command of Mr. Belhaj's controversial military council, meanwhile, are arresting residents of the capital accused of working with the former regime, although it is unclear what legal mandate the fighters have to do so.

These types of clashes add to the fears that militias are slipping out of the control of their commanders, making the question of how to disarm the militias more pressing, says the head of the new National Security Council, Abdulmajid Seif el Nasser, a civilian who answers to the prime minister.

The commanders meetings, which have taken place in Benghazi, Brega and Tripoli, have covered a range of topics, from the ideal size of a new Libyan military, to the process of matriculating rebel fighters into its ranks, and how to train and create specialized divisions such as antiterrorist units, according to several participants.

The biggest issue has been the new unified command structure, according to these participants, with the rivalry between the Islamist groups and other factions proving particularly divisive. Several commanders have said they will not order their brigades to disarm until the leadership issue is solved, they say.

"There is no trust," says Hashem Bisher, the deputy head of the Tripoli Brigade, one of the largest fighting forces in the capital.

The regional alliance between the Misratans and the Zintanis and key groups from Tripoli have helped to shape the short list of candidates for top positions, none of whom appear to have overt Islamist ties, these officials say.

A leading front-runner to head the Defense Ministry is Khalifa Heftar, a controversial ex-Libyan military officer who spent more than 20 years in exile in the U.S. and is said to be close to the U.S. intelligence and military agencies, according to three officials familiar with the discussions.

Commanders see the role of the ministry to lobby for budgetary funds to rebuild the armed forces, including building bases, establishing training institutes and procuring modern weapons.

The head of the national army, meanwhile, is widely expected to be a candidate from either Zintan or Misrata, according to several commanders.

From Zintan, a man touted as the best candidate to tackle the disarmament issue is Mukhtar al-Akhtar, a veteran ex-military officer and anti-Gadhafi leader credited with the military strategy that helped the rebels break the military stalemate in western Libya this summer and push forward to finally take Tripoli in August.

"He's a leader of men," says Ali Kouba, who is Mr. Akhtar's deputy and responsible for securing and operating Tripoli's international airport. "He was there on the front lines from the first day. He is respected enough to take the guns from the street."


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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Feb 23, 2012 19:28:07 
Titel: So,
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unsere beiden Helden gehören eigentlich in diesen Thread hier...

da hamma die Sache ja besprochen...

Der No Fly Zone Thread war ja der "policy thread"

Also, ich find die gut die Beiden..

Das sind korrekte Flieger..haben sich korrekt verhalten und dem Gadaffi nicht beim Massenmord aus der Luft geholfen

Man sieht das denen schon am Gesicht an, dass die Beiden OK sind

Die bekommen sicher im neuen Libyen einen Orden..

und das ist gut so

solche Helden baucht die Welt, dann wär's eine Bessere



http://derstandard.at/1329870034138/Libyen-Desertierte-Piloten-und-ihre-Flugzeuge-wieder-zu-Hause
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George Sears
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Anmeldungsdatum: 08.10.2011
Beiträge: 417

BeitragVerfasst am: Do Feb 23, 2012 20:47:17 
Titel: Libysche Invaliden angefeindet
Antworten mit Zitat

Wollte jetzt keinen eig Threat aufmachen passt gerade noch hier herein.

Wenn ich das lese werde ich Stinksauer wie kann man so arme Teufel auch noch beschimpfen die haben ja schon genug gelitten !!

Das sagt wieder einiges über unsere Gesellschaft.


http://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/2954159/libysche-invaliden-angefeindet.story
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„Ohne Viper wäre die Welt nur halb so schön“
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