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BUMAN
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 29, 2012 14:00:57 
Titel: Schweden bietet Schweiz gebrauchte Gripen an
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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schweden-bietet-Schweiz-gebrauchte-Gripen-an/story/16610556

Alter Schwede!!!

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Schweiz-soll-ausgediente-Gripen-erhalten-27451906


http://www.blick.ch/news/schweiz/schweden-bietet-schweiz-gebrauchte-gripen-zur-miete-an-id1944302.html

Ja, ja, dürfen wir mieten

sad
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BUMAN
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
Beiträge: 1140
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BeitragVerfasst am: Sa Aug 04, 2012 07:56:50 
Titel: Groundet am Mittwoch der Gripen?
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Wird der Gripen das neue Flugzeug der Schweizer Armee oder folgt bald das Grounding? Bundesrat Maurer zuliebe sucht die untersuchende Kommission nun nach einem Kompromiss.

http://www.blick.ch/news/politik/groundet-am-mittwoch-der-gripen-id1986465.html

Quo Vadis - Luftwaffe! sad
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mhansi
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 06, 2012 10:15:54 
Titel: Re: Groundet am Mittwoch der Gripen?
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Der Kompromiss heißt, dass komplette Auswahlverfahren neu aufzurollen. Ob da ein anderes Ergebnis rauskommt, ist fraglich. Man setze die Auswahlkriterien einfach niedriger und will das billigste haben, schon gewinnt wieder der Gripen.

Für ein bisschen Luftraumüberwachung reicht der Gripen. Wenn man mehr als der Gripen bietet will, muss man den Wehretat erhöhen, oder die Anzahl der Jets senken.
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Mi Aug 08, 2012 21:53:42 
Titel: Untersuchung zum Kampfjet Gripen abgeschlossen
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Die Untersuchung zum Kauf des Gripen ist abgeschlossen. Der Bericht bleibt vorerst noch unter Verschluss; er soll relativ kritisch ausgefallen sein....

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/untersuchung-zum-kampfjet-gripen-abgeschlossen-1.17453307
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Mo Aug 13, 2012 07:43:04 
Titel: News aus dem Norden
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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Schwedens-Regierung-geraet-wegen-Gripen-unter-Druck/story/13977228
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Di Aug 21, 2012 07:59:36 
Titel: Neues aus dem Norden
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Saab plant Gripen ohne Piloten

Das nächste Kapitel in der unrühmlichen «Gripen»-Saga: Die Schweden sollen uns jetzt auch noch einen Kampfjet liefern, der unbemannt fliegen kann.

http://www.blick.ch/news/politik/saab-plant-gripen-ohne-piloten-id2005013.html

http://bazonline.ch/schweiz/standard/Plaene-um-GripenJets-ohne-Piloten/story/21196684
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BeitragVerfasst am: Di Aug 21, 2012 10:20:19 
Titel: Untersuchung zum Typenentscheid
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http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/untersuchung-typenentscheid-kampfjet-gripen-bericht-subkommission-hurter-1.17501446

Dann warten wir mal ?
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Di Aug 21, 2012 13:43:50 
Titel: Live
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http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Sicherheitspolitiker-praesentieren-den-GripenBericht/story/12386650

Live ab 14:30 Uhr
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: Do Aug 23, 2012 11:02:58 
Titel: Dem Gripen droht das Aus
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Scheitert der Gripen, könnte es rasch eine neue Offertrunde mit Kampfjetanbietern geben.

Der Gripen sei das grösste technische, finanzielle, politische und zeitliche Risiko. So beurteilt die Sicherheitskommission des Nationalrats die Kampfjet-Typenwahl von Bundesrat Ueli Maurer (BLICK berichtete).

Bis Anfang Oktober will Maurer jetzt einen Bericht vorlegen, der diese Risiken aus der Welt schafft. Ob er dies bis dann schafft, ist fraglich. Denn das schwedische Parlament, der Reichstag, entscheidet erst im Dezember, ob die Armee 60 neue Gripen erhält. Diese Mitbeteiligung Schwedens am Gripen ist aber zentral. Kauft Schweden nicht, dann ist der Gripen wegen mangelnder Nachfrage tot.

So schwarz mag SVP-Nationalrat Thomas Hurter, der die Gripen-Subkommission leitete, nicht sehen. Wichtig sei jetzt: «An der Kampfjetbeschaffung festhalten, Entscheid der Schweden abwarten, Risiken vertraglich absichern.» Aber was ist, wenn der Gripen nicht kommt?

«Wir brauchen ein neues Kampfflugzeug, die Armee braucht eine gut funktionierende Luftwaffe», sagt Hurter. ­«Wir müssten deshalb eine neue Offertenrunde starten. Eine solche Runde könnte relativ schnell und ohne wesentliche zeitliche Verzögerung durchgeführt werden. Allenfalls könnte man bei dieser Gelegenheit auch einen neuen Anbieter zur Offerte einladen.»

Die FDP forderte bereits im Falle eines Gripen-Scheiterns ein alternatives Kampfflugzeug. Also die Rafale oder den Eurofighter, die beide in der Evaluation unterlegen waren. Oder, so überlegt man in Bern, einen Jet der US-Firma Boeing, die den F/A-18 herstellt. Die Amis wären die lachenden Vierten.

Für Hurter ist einzig klar: «Der Jet, den man jetzt kauft, ist voraussichtlich auch der, der den F/A-18 ersetzt.» Die kleine Schweizer Luftwaffe könne sich zwei verschiedene Systeme schon finanziell auf die Dauer nicht leisten.

http://www.blick.ch/news/politik/erben-dann-die-amis-id2008076.html
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StefanT
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Anmeldungsdatum: 08.08.2004
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: Do Aug 23, 2012 12:58:11 
Titel: Re: Dem Gripen droht das Aus
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BUMAN hat folgendes geschrieben:
Oder, so überlegt man in Bern, einen Jet der US-Firma Boeing, die den F/A-18 herstellt. Die Amis wären die lachenden Vierten.

http://www.blick.ch/news/politik/erben-dann-die-amis-id2008076.html


Soviel Auswahl hat Boeing aber auch nicht zu bieten, denn die F-15 wäre wohl eine Nummer zu groß für die Schweiz. Eine reine F-18 Flotte wär wohl nicht schlecht, aber warten wir mal ab, denn in nächster Zeit wird sich das Blatt wohl noch öfters hin und her wenden.
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Lord Helmchen
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
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Wohnort: Dornbirn, Vlbg., Österreich, Europa, Dreckskugel

BeitragVerfasst am: Do Aug 23, 2012 13:08:23 
Titel:
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Das driftet schön langsam aber auch Richtung Löwingerbühne ab........ Wenigsten ists bei den Eidgenossen nicht polemisch versaut. Im Gegensatz zu unserer Anschaffung.
Mir ist nicht klar was an dem Gripen Deal falsch sein soll.......nun denn. In diesem Fall ist das Rennen wieder offen.

Edit:
F15 sind vieeeel zu teuer.....
_________________
"I wish I was a neutron bomb, for once I could go off!"
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BUMAN
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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Wohnort: CH

BeitragVerfasst am: Sa Aug 25, 2012 09:47:47 
Titel: Schweiz - Schweden ein Rahmenabkommen zum Kauf der 22 Gripen
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Die Schweiz hat mit Schweden ein Rahmenabkommen zum Kauf der 22 Gripen-Kampfjets geschlossen. Darin wurden Details zur Beschaffung, wie Liefertermine und Preis, festgelegt....

http://www.20min.ch/finance/news/story/Schweiz-regelt-Gripen-Beschaffung-17234200

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gripenkauf-Schweiz-unterzeichnet-Rahmenabkommen/story/11388267

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/der-gripen-erfuellt-die-anforderungen-nicht-1.17523158

eek
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
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BeitragVerfasst am: So Aug 26, 2012 21:29:24 
Titel: 33 Occasions-Eurofighter für etwa 3,2 Milliarden Franken
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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Eurofighter-koennte-Gripen-abschiessen-26237774

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/OccasionsJets-fuer-die-Schweiz/story/31223614

Ein Spitzen Angebot von Deutschland und EADS. wink
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w4RLOCK
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Anmeldungsdatum: 09.09.2005
Beiträge: 316
Wohnort: Deutschland/westfalen

BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2012 06:25:47 
Titel:
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juhu, noch ein doofer der uns die letzten T1 krücken abnimmt biggrin

ne im ernst, davon ausgehend das eine der forderungen bei eurer beschaffung die wiedererlangung von A2G ist fallen die T1 maschinen doch ohnehin raus,oder?
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Porsche
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Anmeldungsdatum: 19.03.2005
Beiträge: 712

BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2012 08:13:19 
Titel:
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Ich schätze mal das Angebot lautet dann wie folgt:

1. 22 - 33 Eurofighter gebraucht Tranche1 mit A2A, vielleicht begrenzt auch A2G (Die der Briten können das ja)
2. Später dann 22 - 33 neue Eurofighter Tranche 3 full A2G für die F18

Damit hätte man A2G wie gefordert.

Aus Sicht der Schweiz:

+ Man bekäme günstig schon erprobte Kampfflieger
+ Man wäre Teil einer größeren Nutzerfamilie
+ Könnte später weitere neuere Tranche 3 Maschinen kaufen, dann auch A2G
- Gebrauchte Maschinen, auch wenn nicht alt
- Kein A2G, wobei das EADS noch nachrüsten könnte im gewissen Rahmen (Die Frage wer zahlt das, da könnte ich durchaus EADS sehen)

Aus Sicht Deutschlands als Abgeber:

+ Sehr günstiger Kauf Tranche 3b Preis ergibt sich wie folgt:
Neupreis Tranche 3b
- Konvetional Strafe /Stornokosten gegen Industrie Trnache 3b
- Verkaufspreis Tranche 1 EF an die Schweiz
- Wertschöpfung aus Bau Tranche3 und Ersatzteile Schweiz
= Zu zahlender Betrag für Tranche 3b

+ Gesamt Flotte EF A2G fähig, wird immer mehr gefordert
+ Bessere Auslastung von Manching bis Bau von UAV/UCAV

Aus Sicht EADS

+ Chance auf Anschaffung Tranche3b durch Deutschland steigt
+ Ausslastung Manching bis UAV/UCAV ist gesichert, Erhalt von Personal
+ Weiterer Nutzer für mögliche Updates/Ersatzteile/Wartung
+ Fuß für weitere mögliche Verkäufe von EF Tranche3 in der Tür
_________________
"Auch wenn man den Schlagstock anstelle eines Gespräch einsetzten kann werden Worte immer ihre Macht behalten. Worte lassen einen Sinn erschließen und für die die bereit sind zuzuhören formulieren sie die Wahrheit..."
V (V wie Vendetta)
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w4RLOCK
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Anmeldungsdatum: 09.09.2005
Beiträge: 316
Wohnort: Deutschland/westfalen

BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2012 09:16:46 
Titel:
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ich weiß ja nicht ob die rechnung so einfach ist. wie man hört scheinen die T1 doch deutlich "pflegebedürftiger" zu sein als die späteren maschinen, und das bei geringerer leistungsfähigkeit. (GB plant ja nicht umsonst diese flieger bereits in wenigen jahren wieder aus dem rennen zu nehmen)
kauft die schweizer politik jetzt gebrauchte flugzeuge die zum einen die kriterien nicht erfüllen (A2G mit denen ist faktisch nicht drin, die briten haben da mal n bisschen rumgespielt aber wirklich erfolgreich war das iirc nicht) und obendrein, gott sei bei uns, auch noch aus deutschland stammen, will ich mir gar nicht vostellen was in der schweiz los wäre.

will man den schweizern denn unbedingt EF anbieten gibts wahrscheinlich nur eine möglichkeit, zum einen muss es eine neueausschreibung geben (noch kauft man gripen!) und dann muss man 20 T3 zu einem absoluten kampfpreis anbieten, sonst wird das nix.
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mhansi
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Mo Aug 27, 2012 18:50:54 
Titel:
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@w4RLOCK

Die Briten legen ihre T1 EF still, weil die einfach aus Industrie Politischen Gründen zuviele EF bestellt haben. Das hat Schweden mit seinen Gripen auch so gemacht. T2 oder T3 haben noch keine vollständigen A2G Fähigkeiten. Die sollen erst frühestens 2018 kommen, wenn überhaupt. Das EF Konsortium hat dort die gleichen Probleme wie Saab mit der Gripen. Das kommt nur, wenn man genug Geld und möglichst viel Masse zusammen bekommt. Industrieseitig hat da nur BAE großes Interesse, weil die wohl das Know How dafür liefern. Für den Rest darf es bloß nichts extra kosten. Beim EF ist noch die geeigneten Waffen zu integrieren ein ernstes Problem. Das EF Mulitrole und der Gripen E/F dürften beide wohl bei der derzeitigen Wirtschaftlichen Lage scheitern.

EADS dürfte bei den Kaufpreis für die Schweizer schon an die Grenze des Machbaren gegangen sein, sehr viel mehr wird nicht gehen. Das ist und bleibt ein teurer Jet.

Das Problem ist, der Schweizer Verteidigungsminister hat sich vollkommen verzockt. Er hat die Armee das beste suchen lassen, während er nur das billigste wollte. Den nächsten großen Fehler hat der gemacht, als der ein Papierflieger zum Festpreis schnell kaufen wollte, ohne mal den Entwicklungsstand zu hinterfragen. Es ist aber unrealistisch, dass sich die Schweizer T3b EF bezahlen wollen.
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squale
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Anmeldungsdatum: 14.11.2011
Beiträge: 100

BeitragVerfasst am: Fr Aug 31, 2012 13:34:59 
Titel:
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Porsche hat folgendes geschrieben:
Ich schätze mal das Angebot lautet dann wie folgt:

1. 22 - 33 Eurofighter gebraucht Tranche1 mit A2A, vielleicht begrenzt auch A2G (Die der Briten können das ja)


Auch die britischen Typhoon sind nur eingeschränkt multirole fähig. Wie das NAO 2011 festgestellt hat (National Audit Office = der Britische Rechnungshof), ist der EF bis mindestens 2018 nicht vollständig A2G fähig.
In Libyen soll das A2G Spektrum der RAF ziemlich eingeschränkt gewesen und das meiste von den Tornados gemacht worden sein.

"Typhoon already successfully undertakes air defence tasks and so far MOD has committed a total of £564 million to upgrade Typhoon for the ground attack role. However, it is unlikely to become the aircraft of choice for most ground attack missions until 2018."
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BUMAN
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
Beiträge: 1140
Wohnort: CH

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 10:39:58 
Titel: Jetzt hagelts Aktionspreise
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Aktions-Eurofighter. EADS bietet für 2,2 Milliarden Franken 16 bis 18 Eurofighter der neusten Version (Tranche 3) an. Also ab 122 Millionen pro Stück. Inklusive zwei Simulatoren. Zu beachten ist: Fünf Gripen entsprechen leistungsmässig etwa drei Eurofightern oder Rafales, weil die zwei statt nur ein Triebwerk haben. Aber auch mehr Treibstoff verbrauchen.

Occasions-Eurofighter. EADS bietet auch den Kauf von Occasionen an. Konkret geht es um Eurofighter der Tranchen 1 und 2. Die werden in Luftwaffen überzählig, die derzeit auf Tranche 3 wechseln. Die Flugzeuge sind laut EADS «in sehr gutem Zustand» und zu «besonderen Konditionen» erhältlich. Laut «Sonntag» gibt es für 3,2 Mil­liarden 33 Jets. Das wären 96 Millionen pro Jet, aber das ist nicht das letzte Angebot.

Aktions-Rafales. Anfang Jahr bot Dassault der Schweiz 18 Rafales für 2,7 Milliarden Franken an. Das entsprach einem Preis von 150 Millionen pro Stück. Mittlerweile scheint es, dass die Franzosen noch tiefer gehen würden. In einer Budgetvariante gibts die Rafales zum gleichen Preis wie die Gripen: 22 Stück für 3,1 Milliarden.

Etappenjets. Eurofighter wie Rafale werden auch in Zwölfer-Tranchen angeboten. Um dem VBS die Finanzierung über Jahre hinweg zu ermög­lichen.

Sharing-Angebot. EADS bietet zudem an, dass die Schweiz Trainings-Einrichtungen wie Simulatoren in Nachbarländern nutzen kann, statt eigene zu kaufen. Dafür gibts weiteren Rabatt. Ähnliche Angebote sind von Dassault zu erwarten.

Stützangebote. Die Regierungen der Eurofighter-Staaten, allen voran die deutsche Bundesregierung, haben der Schweiz Unterstützung in anderen umstrittenen Dossiers angeboten. Das Gleiche sagt man von der französischen Regierung unter François Hollande.

http://www.blick.ch/news/politik/jetzt-hagelts-aktionspreise-id2026904.html
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Winston
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Anmeldungsdatum: 27.08.2012
Beiträge: 188

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 14:08:51 
Titel:
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Hallo in die Runde erstmal,

ich nehme an, dieses EADS-Angebot gilt nur für die Schweiz und nicht für den bestehenden Kundenstaat östlich der Schweiz, oder?

Hätten wir doch damals fähige und dem Steuerzahlern gegenüber pflichtbewusste Verhandler in der Regierung gehabt.
Was hätten die an Stückzahl zum Spottpreis (anders kann man solche Dumpingangebote nicht nennen) rausholen können ...

Uns wurden damals 18 Tranche-2 um 2 Mrd Euro (nicht Franken) als erfolgreiches Verhandlungsergebnis präsentiert. evil während zeitgleich bei EADS wohl die Champagnerkorken knallten angesichts derart lachhafter Vertragspartner.

Aber das ist Geschichte, wie wär´s wenn man solche Dumpingangebote beim Nachbarn nützt um selbst in den Genuß eines Dutzends T-3 zu kommen.
Das wären ja dann schon richtig moderne und vor allem brauchbare Fluggeräte.
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Prometheus
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Anmeldungsdatum: 21.09.2006
Beiträge: 3779

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 16:15:48 
Titel:
Antworten mit Zitat

Zitat:
18 Tranche-2 um 2 Mrd Euro


ink. Ersatzteile, Ausrüstung, Simulator usw.

ich nehme mal an die angebote hier sdind ohne supportvertrag zu sehen.

bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen.
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"I only regret that I have but one life to lose for my country."
Captain Nathan Hale, Continental Army

"you cannot be neutral between democrat and dictator, you can't be neutral between right and wrong."
Mary Harney
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 18:18:01 
Titel: ja....sowieso...
Antworten mit Zitat

Prometheus hat geschrieben:

Zitat:
...ink. Ersatzteile, Ausrüstung, Simulator usw.

ich nehme mal an die angebote hier sdind ohne supportvertrag zu sehen.

bitte nicht äpfel mit birnen vergleichen.


sorry Prometheus, da ist sicher ALLES drinnen in diesen Angeboten...

Die Unart zu meinen den Preis von Flugzeugen nur erklären zu können, wenn man betont, dass da Ersatzteile dabei sind, Manuals, SIMs etc etc

das ist eine österreichische Spezialität

das rührt noch daher als die Österreicher beim Drakenkauf verschiedenste Posten extra noch nach dem Kauf anführten, beziehungsweise extra einkauften....das diente dazu extra Schmattes zu machen...

man erinnere sich an den Posten "Dokumentation" beim Draken, oder mobile Wartungslastwagen, die allerdings dadurch entwertet waren, dass sie nur einen Bremskreislauf hatten, und deswegen nicht zwischen Zeltweg und Graz oder Linz auf öffentlichen Strassen fahren durften...

Waren de facto wertlos, haben aber viel gekostet, und von der Knete sind dann "after hours" in der Pratersauna die Kuverts verteilt worden..

also keine Angst, für die Schweiz ist alles "inclusive" angeboten...

die Schweizer kennen sich an und für sich ein bissel besser aus beim Einkaufen von solcher Hardware als die Sumperer bei uns im Land...
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mhansi
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Anmeldungsdatum: 17.03.2012
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: Sa Sep 08, 2012 18:42:47 
Titel:
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Winston hat folgendes geschrieben:
Aber das ist Geschichte, wie wär´s wenn man solche Dumpingangebote beim Nachbarn nützt um selbst in den Genuß eines Dutzends T-3 zu kommen.
Das wären ja dann schon richtig moderne und vor allem brauchbare Fluggeräte.


Für Luftraumüberwachung reichen die T1 EF aus. Wer eh kein Geld für A2G Waffen oder Training ausgeben will, den bringen T3 EF auch nicht mehr als T1 EF.

Maurer wird seinen Gripen Kauf den Parlement vorlegen, danach wird das Volk darüber entscheiden.

Ich frag mich, ob die Deutsche Luftwaffe so glücklich über das Angebot der Gebraucht EF von EADS ist. Mehr als die T3a Teurofighter wird DE niemals kaufen. Zu Not kann die Bundeswehr ja ein paar T1 billig von den Briten erwerben.
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StefanT
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Anmeldungsdatum: 08.08.2004
Beiträge: 205

BeitragVerfasst am: Mo Sep 10, 2012 08:26:37 
Titel: Re: Jetzt hagelts Aktionspreise
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BUMAN hat folgendes geschrieben:
Zu beachten ist: Fünf Gripen entsprechen leistungsmässig etwa drei Eurofightern oder Rafales, weil die zwei statt nur ein Triebwerk haben. Aber auch mehr Treibstoff verbrauchen.


Das mag wohl sein. Wenn man aber eine bestimmte Anzahl von Flugstunden erreichen will/muss/soll, ist es aber wohl aus mehreren Gründen besser diese auf mehrere Flugzeuge zu verteilen. Meiner Meinung nach ist die Schweiz mit mehreren, zwar leistungsschwächeren aber trotzdem den Anforderungen entsprechenden Flugzeugen besser bedient als mit wenigeren leistungsstärkeren.
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Anmeldungsdatum: 30.07.2004
Beiträge: 1140
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BeitragVerfasst am: So Sep 23, 2012 08:29:02 
Titel: Gripen-Konkurrenz wird immer günstiger!
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Fast im Monatsrhythmus flattern Bundesrat Ueli Maurer neue Angebote der Gripen-Konkurrenten ins Haus. Bislang ohne Konsequenzen. Doch jetzt soll auf eine Offerte von Dassault reagiert werden.
Keine Woche vergeht, ohne dass Verteidigungsminister Ueli Maurer nicht erneut unter Beschuss ist in Sachen Kampfjetbeschaffung. Bislang hat er sich resistent gegen alle Vorbehalte und Kritik gezeigt. Doch nun muss er sich erneut mit der Entscheidung auseinandersetzen. Der Grund: Ein Brief des französischen Jet-Herstellers Dassault.

Kerninhalt des Schreibens: «Wir möchten Ihre Aufmerksamkeit auf realistische alternative Lösungen lenken, welche den Budgetzwängen der Eidgenossenschaft Rechnung tragen und kein technisches, finanzielles, zeitliches oder politisches Risiko bergen.»

Mehrere Varianten

Im weiteren Teil folgt sogar eine konkrete Offerte: «Wir sind in der Lage, Ihnen ein solides Angebot für 22 Flugzeuge zu unterbreiten mit einem Budget nahe bei 3,126 Milliarden Franken», so der Wortlaut laut der «SonntagsZeitung». Dies beinhalte sogar Ausbildung und Bewaffnung.
Dassault bietet darüber hinaus auch eine Variante mit 18 Flugzeugen für 2,9 Milliarden Franken an. Die Franzosen machen noch ein zusätzliches Angebot mit 12 Flugzeugen für 2,2 Milliarden Franken, die «eine vergleichbare operationale Effizienz wie 22 Gripen» haben soll. Gezeichnet ist er von Eric Trappier, dem Präsidenten von Rafale International.


Auf die Anfrage werde geantwortet

Bislang hat der Bundesrat jeweils ins Feld geführt, dass die Gripen-Alternativen deutlich teurer seien. Doch es scheint massiv Bewegung in den Markt gekommen zu sein. Mit dem Brief reagiert Dassault auch auf die Kritik, die in den Sicherheitskommissionen (SIK) der Räte geäussert wurde. Dort wird die Beschaffung des Gripen als grosses Risiko betrachtet, wie die Subkommission der nationalrätlichen SIK Mitte August bemängelte.

Im Juni verlangte auch der dritte Anbieter EADS, Hersteller des Eurofighters, eine neue Offertenrunde. EADS bietet inzwischen 16 Flugzeuge für 2,2 Milliarden oder 33 Occasions-Jets für 3,2 Milliarden.
Wie wird die Landesregierung auf den Brief von Dassault reagieren? Noch habe sich der Bundesrat nicht damit befasst, erklärt Bundesratssprecher André Simonazzi gegenüber «Zentralschweiz am Sonntag». Er verspricht aber, dass Dassault eine Antwort erhalten wird. Unklar sei, von wem. Nur so viel stehe fest: Das Departement von Ueli Maurer wird das Schreiben nicht aufsetzen.

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Kampfjets-werden-immer-guenstiger-21411767
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