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Nikolaus
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Apr 20, 2007 08:01:53 
Titel: Re: Überforderung einer Institution und Schuldumkehr der Pol
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Zitat:
Eine kurze Stellungnahme zur Vergangenheit des Bundesheeres:
Konservative Kreise haben sich immer für die Landesverteidigung ausgesprochen, und sind dafür von links in den Faschismusverdacht aufgenommen worden, was die Stellungnahme pro Bundesheer nicht erleichtert hat. Die SPÖ hat in allen Jahrzehnten die Institution Bundesheer immer in ihren Erwartungen überfordert bei gleichzeitiger Ausdünnung der Mittel. Mit dieser Strategie wurde das Image der Armee stets schlecht gemacht.


Jein. Ich denke, dass auch Österreichs Konservative ihre Probleme mit dem Bundesheer hat. Schließlich ist es ja nicht so, dass dieses Land seit 1955 durchgängig von der SP regiert wurde. Dennoch haben die Mittel (außer in den ersten Jahren mit dem geschenkten US-Gerät) in keiner Phase ausgereicht, um den Auftrag zu erfüllen.
Und spätestens seit Ende der 80er gibt es nicht einmal mehr einen realistischen Auftrag. Der Landesverteidugungsplan wurde ja meines Wissens nach niemals aktualisiert und träumt immer noch vom Kalten Krieg.
Die EF-Beschafung fand in diesem Widerspruch statt. Es gibt keine Verteidigungsperspektive, einen Neutralitätsfetisch, von dem alle glauben, er wäre eine sicherheitspolitische Wunderwaffe und eine Typentscheidung, die nicht zur kommunizierten Aufgabe "Luftpolizei" passt.

Zitat:
Der Kauf der Abfangjäger verlief ohne Probleme.


Ist das tatsächlich so ? Meiner bescheidenen Meinung nach wurde der EF in einer Nacht-und-Nebelaktion von der damaligen Regierungsspitze "eingebracht". Er war nicht zum gewünschten Zeitpunkt verfügbar, es gab keine gesicherte Übergangslösung und das Gesamtsystem hat einen zu hohen Preis. Deshalb auch die Überschwemmungsnotbremse auf 18 Stück. Man kauft sich ein zweifellos sehr gutes Gerät, aber ist nicht einmal dazu in der Lage, für das drumherum zu sorgen (ausreichende Lenkwaffen, IFF-Bibliotheken, Lizenzen etc.).

Zitat:
Es ist der Ausschuß, der viel Wind macht, dabei noch keine Ergebnisse zeitigt. Drumherum werden Gerüchte gesponnen und der eine oder andere Experte wird zum Selbstzweck nach seiner Einschätzung gefragt. Das blamiert nicht die Regierung, die die Nachbeschaffung von Jägern abgeschlossen hat, sondern die unseriöse Zwischenberichtserstattung der politischen Gegner des Projekts und der Medien.
Es scheint nur ein österreichisches Phänomen zu sein: Jemand spricht eine Anschuldigung aus und läßt seiner Empörung freien Lauf, und, anstatt die Ergebnisse abzuwarten, wird in den Kanon der Empörten eingestimmt.
Das macht es auch so schwer, wenn sich ein Wirbel als grundlos herausstellt, die Beschuldigten zu rehabilitieren. Es interessiert sich niemand dafür, wenn es nicht mit Emotion und Entrüstung zugeht, die sich da Luft macht.


Das nennt man "professionelle Medienarbeit" und "Lobbying". Für so etwas gibt es Spezialisten. Wenn das BMLV glaubt, ohne Medienarbeit ein völlig unpopuläres Projekt durchziehen zu können, ohne auf massive Widerstände zu stoßen, dann wundert mich nichts mehr.
Es geht in der Politik und in der öffentlichen Meinung nicht darum, wer in Sachfragen recht hat, sondern wer andere von seiner Meinung überzeugen kann. Frei nach Clausewitz: Der Sieg kann durch nichts ersetzt werden. Auch nicht durch die abstrakte Vorstellung, man habe "recht". Es gibt in der Öffentlichkeit keine höhere Instanz, die für Gerechtigkeit sorgen würde. Wer das nicht lernt, der wird von seinen Gegnern getrieben.

Zitat:
Ich finde es schäbig, dass die Menschen meinen, sich für das Land schämen zu müssen, und damit nicht das Gezeter meinen, sondern die Angeklagten, deren Schuld noch in keinster Weise erwiesen ist.


Ich schäme mich nicht für dieses Land, aber ich bin von allen Seiten enttäuscht. Zu allererst von der Politik und in zweiter Linie vom BMLV, das wieder einmal seine naive Unbedarftheit in Sachen Öffentlichkeitsarbeit unter Beweis stellen konnte.
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wolf gotthard
schaut hin und wieder rein
schaut hin und wieder rein


Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Fr Apr 20, 2007 09:50:08 
Titel: Stimmt: Probleme gab es!
Antworten mit Zitat

Ich muß Ihnen da in mehreren Dingen Recht geben. Vor allem möchte ich richtigstellen, was ich mit "Problemen" bei der Eurofighterbeschaffung gemeint habe: Inkompetenz oder Halbherzigkeit.
So ein Einkauf bietet natürlich, ganz nach ihren Worten über PR, an allen
Seiten etwas, an dem man sich den Nerv töten kann. Ich vergleiche es in etwa mit dem Bau eines Hauses: Der Häuslbauer ärgert sich jeden Tag, weil es Schwierigkeiten gibt, aber: Er weiß, dass es welche geben muss, denn das ist normal bei einem solchen Projekt.
Jetzt frage ich Sie: Wer hat in der Berichterstattung bei der Typenentscheidung darauf hingewiesen, dass ein solcher Beschaffungsvorgang nicht einem Shoppingtrip bei H&M gleichkommt? Niemand. Denn die Stimmung war allerorts sofort gegen das Projekt. Man stellte beim Draken fest, dass Aluminium rosten kann, und wir beide wissen, dass das nicht stimmen konnte, dass das niemand irgendwo gesehen und falsch interpretiert haben konnte.
Aber warum hat man es trotzdem geschrieben? Warum hat sich niemand bemüßigt gefühlt, diesen Irrtum aus der Welt zu schaffen?

Ich nehme an, dass es gegen die Intention der Schreiber war. Sie sprechen von der Informationspolitik, die die einen besser, die anderen schlechter beherrschen. Das haben Sie ganz recht!
Wenn ich allerdings das Beispiel von Airpower über die BMLV-Homepage anschaue, frage ich mich: Wie konnten Zeitungen, wider besserer Informationsmöglichkeit, schreiben, dass Wolf nie einen Eurofighter gesehen hat, wenn er doch selbst mit einem geflogen ist? Woher beziehen dann die Journalisten ihre Informationen?

Intentiöser Journalismus fällt mir dazu ein.
Man hält die Wahrheit hintan oder präsentiert Tatsachen mit derart viel Kommentaren, dass ein schiefes Licht auf eine Sache fällt.
Unterstreichen Sie in einem Artikel einer österreichischen Tageszeitung die Stellen, die ausschließlich Fakt sind. Besehen Sie sich den Artikel und fragen Sie sich, was das mit objektiver und meinungsfreier Information zu tun hat. Noch dreißig Jahre zuvor war es für seriöse Blätter ein Gebot, Informationen von Kommentaren strikt zu trennen, also die Berichterstattung und die Meinung des Journalisten in zwei verschiedenen Kästen, mit ausdrücklichem Hinweis. Heute schreiben Zeitungen jeden Tag einen kleinen Roman (so wie ich, wenn ich jetzt nicht bald aufhöre).

Nur eines noch: Die Einsatzdoktrin des Bundesheeres hat sich doch geändert, wenn ich mich nicht irre. Spanocchi ist schon seit zehn Jahren nicht mehr. Die Eurofighter stellen ja auch deshalb in dem modernen Konzept eine interessante Rolle, weil sie für die europäische Task Force anstatt eines Truppenkontingents zur Verfügung gestellt werden können. Auf ein Angebot, Flieger statt Männer einzubringen, wird man eher eingehen, wenn der Vorschlag das beste Material beinhaltet.

Ich danke Ihnen jedenfalls für Ihre Kritik und freue mich auf Antwort.
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Nikolaus
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Apr 20, 2007 11:41:47 
Titel: Re: Stimmt: Probleme gab es!
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Zitat:
Intentiöser Journalismus fällt mir dazu ein.
Man hält die Wahrheit hintan oder präsentiert Tatsachen mit derart viel Kommentaren, dass ein schiefes Licht auf eine Sache fällt.


Journalismus ist immer intentiös. Selbst eine noch so "objektive" Zeitung wird eine politische Linie haben. Aber natürlich gibt es Medien, die sich im Sinne der "Objektivität" besser und schlechter verhalten. Bessere gibt es in Österreich aber kaum. Auch ein Versäumnis der Politik.

Zitat:
Die Einsatzdoktrin des Bundesheeres hat sich doch geändert, wenn ich mich nicht irre. Spanocchi ist schon seit zehn Jahren nicht mehr.


Spanocci ist nicht mehr und die meisten FAn wurden deaktiviert, aber es gibt noch immer keinen Konsens über die zukünftige Ausrichtung des Bundesheers. Auf die Landesverteidigung wird man nicht ganz verzichten können, auch wenn deren Eintrittswahrscheinlichkeit sehr gering geworden ist. Und für Auslandseinsätze jenseits symbolischer Gesten steht weder Material, noch Personal, noch Dienstrecht, noch sonstwas zur Verfügung.

Zitat:
Die Eurofighter stellen ja auch deshalb in dem modernen Konzept eine interessante Rolle, weil sie für die europäische Task Force anstatt eines Truppenkontingents zur Verfügung gestellt werden können. Auf ein Angebot, Flieger statt Männer einzubringen, wird man eher eingehen, wenn der Vorschlag das beste Material beinhaltet.


Dafür gibt es aber keinen Auftrag. Dieses Szenario haben wir vielleicht in 15-20 Jahren. Derzeit ist Österreich neutral und wird niemals Fliegerkräfte in ein europäsisches Kontingent einbringen.
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pg
ist immer hier
ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.02.2006
Beiträge: 1558

BeitragVerfasst am: Fr Apr 20, 2007 13:39:07 
Titel: @ Nikolaus
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Hinweis: Österreich ist nur mehr gegenüber Drittstaaten neutral aber nicht mehr im Verhältnis zur Eu

Vom politisch-rechtlichen Aspekt her könnte Österreich wohl Luftelemente in EU Strukturen einbringen; das wäre nichts anderes als ein "battlegroup" Beitrag mit Luftkriegsmitteln.

Was die Stückzahlreduktion anbetrifft, war das Hochwasser eher ein Vorwand als ein Grund (sh. dsbz. die Protokolle des UA)

Und die Munitionsaustattung ist wirklich kein Aufreger, sowas wird im normalen Betrieb sukzessive beschafft. (Es wird ja immer wieder viel Munition, auch Lenkwaffen aus Gründen nahenden Zeitablaufs verschossen).

--
Wie auch immer. Die Situation ist unvergleichlich schlecht, die Perspektive auch. Darabos zeigt immer offener seine antimilitärisch-pazifistische Grundeinstellung an der Spitze ausgerechnet dieses Ministeriums. Sämtliche bisherige "Leistungen" zielen offenbar auf eine Schwächung des Militärapparates an sich ab (woraus Geneigte schon eine Gesetzwidrigkeit erkennen wollen: "..mit allen zu Gebote stehenden Mitteln..").

Bei aller eigenen Ablehnung aggressiven militärischen Durchsetzungsverhaltens jedweder Form, aber das ist schon zuviel des "Guten".

Edit: Das Einsatzkonzept hat sich des öfteren geändert; zB. GREIF (Grenznah-Einsatzbezogen-Flexibel oder so unter Fasslabend), die Raumverteidigung ist längst passe.
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Nikolaus
Gast





BeitragVerfasst am: Fr Apr 20, 2007 15:20:33 
Titel: Re: @ Nikolaus
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Zitat:
Hinweis: Österreich ist nur mehr gegenüber Drittstaaten neutral aber nicht mehr im Verhältnis zur Eu

Vom politisch-rechtlichen Aspekt her könnte Österreich wohl Luftelemente in EU Strukturen einbringen; das wäre nichts anderes als ein "battlegroup" Beitrag mit Luftkriegsmitteln.


Völlig unrealistisch. Alles, was nicht unter einem UN-Mandat läuft, wirds nicht spielen.

Zitat:
Was die Stückzahlreduktion anbetrifft, war das Hochwasser eher ein Vorwand als ein Grund (sh. dsbz. die Protokolle des UA)


Ja, weil das Gesamtpaket "EF" zu teuer war.

Zitat:
Und die Munitionsaustattung ist wirklich kein Aufreger, sowas wird im normalen Betrieb sukzessive beschafft. (Es wird ja immer wieder viel Munition, auch Lenkwaffen aus Gründen nahenden Zeitablaufs verschossen).


Ja, stimmt. Gemessen am angerichteten Schaden hätte man diese Peanuts aber sehrwohl investieren können.

Zitat:
Das Einsatzkonzept hat sich des öfteren geändert; zB. GREIF (Grenznah-Einsatzbezogen-Flexibel oder so unter Fasslabend), die Raumverteidigung ist längst passe.


Nur am Papier, aber nicht politisch. De facto hat das Bundesheer derzeit keine von allen akzeptierte Verteidigungsdoktrin. Halt von allem ein bisserl was. Ein paar Panzer (ohne FlA), ein paar supermoderne Kampfflugzeuge (nur halt in militärisch irrelevanter Stückzahl) und eine Infanterie, die nicht einmal neue Stiefel beim Einrücken bekommt.

Dazu eine Neutralitätsstarre und ein ewiges Hinausschieben der Wehrpflichtfrage.
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wolf gotthard
schaut hin und wieder rein
schaut hin und wieder rein


Anmeldungsdatum: 19.04.2007
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Di Apr 24, 2007 06:52:52 
Titel: Helsinki - KIOP - neue Stiefel
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Ich habe mich ein wenig kundig gemacht, um Ihnen ein Bild über den Auftrag des Bundesheeres machen zu können.

Das Raumverteidigungskonzept ist passé, das ist uns bekannt.

Im Jahr 1999 wird das Abkommen von Helsinki geschlossen, dessen Teilnehmer auch Österreich ist. Das Abkommen dient zur Verstärkung der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Hierin ist eine Tast Force beschrieben, für die jedes Land ein Kontingent stellt.

Österreich stellt dazu 1.500 Mann bei. Diese Leute sind in einer Bereitschaftstruppe zusammengefasst, gehören aber zu ihren jeweiligen Einheiten. Diese Truppe heißt KIOP, Kräfte Internationale Operationen, und übt in regelmäßigen Abständen miteinander den Einsatz. Sie ist eine Kaderpräsenztruppe, d.h., sie setzt sich aus aktivem Personal zusammen.
Die Leute verpflichten sich zu KIOP für drei Jahre. Sie sind in ihren ursprünglichen Einheiten tätig und kommen regelmäßig zu gemeinsamen Übungen zusammen.
Je nach Einsatzfall gibt es unterschiedliche Interventionszeiten, wobei es Truppenteile gibt, die schon innert 24 Stunden bereit sein können müssen. Für Kosovo bspw. gibt es eine dreimonatige Vorbereitung, das ist verglichen mit anderen Nationen eine lange Ausbildungsdauer. Dies ist dem österreichischen Staat einiges wert.

Die Einsätze, die einen Charakter der Friedenssicherung haben, also einen militärischen Hintergrund, müssen durch ein UNO-Mandat bestätigt sein, wenn Österreich sich daran beteiligen soll.
Humanitäre Einsätze wie die Trinkwasseraufbereitung in Mozambique brauchen kein UN-Mandat.

Neben KIOP steht dem Bundesheer weiter der Auftrag zu, der in seinen Kernkompetenzen in der Verfassung geregelt ist, das sind vier große Teilaspekte, die trotz der neuen Ausrichtung auf europäische Sicherheitspolitik erfüllt bleiben müssen. 1. konventionelle Verteidigungsszenarien (wobei Terrorbekämpfung mittlerweile auch dazu gehört), 2.Lesitungen für andere Ministerien (Assistenzeinsätze), 3. Einsätze bei Katastrophen- und Elementarereignissen und 4. Auslandseinsätze.

Die Heeresreform 2010 setzt diese neuen Anforderungen in einem Katalog fest. Nur sind dort die Ziele, wie ich gehört habe, abstrakt beschrieben und bedürfen der Auslegung.

Übrigens ging es sich mit den Heeresstiefeln hervorragend. Ich habe zu meiner Zeit festgestellt, dass viele meiner Kameraden hohe Ansprüche stellten dafür, dass sie beim Heer sind. Ich denke, da haben die im Kindergarten schon ihr Privatspielzeug gehabt.
Ich kenne die Fälle, wo man Erfrierungen feststellte und die Schuld auf die Stiefel schob. Wissen Sie, wie oft man uns gesagt hat, frische Socken mitzunehmen und auch zu wechseln? Oft. Allerdings haben die wenigsten darauf gehört und es getan. Da es bei unseren Aktivitäten nicht zu kalt war, passierte aber nichts.

In den letzten Jahren hat sich das neue Material beim Heer sehr gesteigert. Vor allem das Kader, dann auch die Rekruten, bekommen immer mehr neue Kleidung, Schutzausrüstung.
Aber wie weit kommt man allgemein, wenn man einem sechs Monate dienenden Präsenzmann zwei Paar neue Qualitätsstiefel mit nach Hause gibt. Ein solches Paar kostet privat im Einkauf mindestens 200 Euro, und seine Haltbarkeit beläuft sich auf zehn bis zwanzig Jahre bei richtiger Pflege.
Aber die Diskussion um die alten Stiefel ist, entschuldigen Sie, wie das Schimpfen über die alten Draken, die flugunfähigen Eurofighter etc. Man hat es nie ernsthaft sachlich eingebracht, es war ein Killerargument für die Armee.
Es sei denn, sie haben derart schlechte Erfahrungen selbst gemacht. Das möchte ich natürlich nicht als unsachliche Propaganda abtun! Stelle dann einfach meine Erfahrungen ihren gegenüber.
MfG
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