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senator
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 21.02.2007
Beiträge: 669

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 06:50:45 
Titel: Ist Gusenbauer nur dumm, oder unfähig?
Antworten mit Zitat

Seine Rolle beim möglichen Böhler-Deal ist altsozialistisch.
Sein Mann für's Grobe, Cap, bellt schon wieder nur Unsinn.

Und diese Leute sollen für Österreich eine moderne Sicherheitspolitik betreiben können?

Diese sollen vorausschauend eine moderne Luftüberwachung für 40 Jahre realisieren?
Wenn es mit dem EF doch noch klappt, kann sich Österreich nur bei der Vorgänger-Regierung bedanken, daß es sicherheitspolitisch nicht in der Steinzeit verharrt.

Stellt Euch einmal vor, Rot/Grün wäre / würde in Österreich Realität evil

In Deutschland war diese Konstellation schon eine Heimsuchung, obwohl rot als auch grün sicherheitspolitisch ihren östrreichischen Brüdern um Jahre voraus waren.

Man kann den vernünftigen Kräften im UA nur weiterhin Kraft un Mut wünschen, um diese unglückseligen Gestalten um Pilz, Kräuter Kogler usw.
abzuwehren und noch mehr Schaden für Österreich zu verhindern.
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Foxbat
ist immer hier
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 921

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 09:10:34 
Titel: 100% Zustimmung
Antworten mit Zitat

Das Problem ist, egal wie dumm sich Gusenbauer, Cap und die anderen üblichen verdächtigen auch gebärden, sie werden immer ihre Wählerschaft behalten.

Dem SPÖ Wähler ist egal, was die SPÖ anstellt, BAWAG, ÖGB-Penthaussozialismus, Lucona Affäre und Politiker, die da ihre Finger im Spiel haben, Club 45
http://de.wikipedia.org/wiki/Club_45
wo auch unser jetziger Herr Bundespräsident Mitglied war sowie der „Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“
http://www.wno.org/newpages/com37b.html

Zitat aus oben angeführtem Link:
"vergeblich versuchten Polizei und Justiz insgesamt mehr als zehn Jahre lang, Proksch und seine Mittäter wegen Mordes und Versicherungsbetruges anzuklagen. Es gelang nicht, denn Proksch stand unter dem Schutz einflussreicher Freunde aus der Politik, die ihm über seinen Club 45, eine Art „rote Loge“, verbunden waren. Innenminister Karl Blecha, heute SPÖ-Pensionistenpräsi- dent, verbot polizeiliche Ermittlungen, und SPÖ-Außenminister (und später Nationalratspräsident) Leopold Gratz besorgte ihm Entlastungsdokumente, die vom rumänischen Geheimdienst gefälscht waren. Erst nach der Aufdeckung dieses Polit-Skandals durch ein Buch (Pretterebner, Der Fall Lucona) im Jahr 1988 konnte der Massenmörder Udo Proksch angeklagt und schließlich zu lebenslanger Haft verurteilt werden, und die Minister Gratz und Blecha sowie andere hohe Funktionäre aus Polizei und Justiz mußten ihre Ämter niederlegen. Auch Heinz Fischer gehörte dem Club 45 eine Zeitlang an. Im Februar 1985 (Fischer war zu diesem Zeitpunkt Wissenschaftsminister) hatte ein mutiger Untersuchungsrichter wieder einmal versucht, Udo Proksch zu verhaften. Sofort bot sich Gratz daraufhin dem Gericht als Entlastungszeuge an, worauf Proksch prompt wieder freigelassen werden mußte. Erst viele Jahre später wurde Gratz deshalb wegen falscher Zeugenaussage verurteilt. Um seinen Sieg über die Justiz zu feiern, lud Proksch seine engsten Freunde in den Club 45 ein. Auch Wissenschaftsminister Fischer eilte herbei und stellte seinen „Sinn für Gerechtigkeit“ unter Beweis. Er umarmte seinen Freund, den Massenmörder, und rief mit Tränen in den Augen aus: „Schön, dass du wieder da bist!“ In Prokschs Gästebuch schrieb er : „Qousque tandem abutere patientia nostra?“ – Wie lange noch wird man unsere Geduld missbrauchen? Politisch geschadet hat diese Beziehung Fischer nie."

und Androsch etc... Scheißegal, die wählen weiterhin die SPÖ denn die versprechen soooo schöne Dinge wie Grundsicherung, Frühpensionen uvm.

Der Schaden für Österreich ist schon eingetreten, sowohl unser Ruf als auch unsere Staatsbilanzen wurden von der SPÖ sehr effektiv ruiniert.

Dennoch, Du hast recht, die Vorstellung einer Rot/Grün Regierung macht mir noch mehr Angst. evil
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John Galt
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Anmeldungsdatum: 15.01.2005
Beiträge: 1239

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 11:21:28 
Titel:
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„Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“ ???

Ich glaub, mein Schwein pfeift ... wie kann man mit einer widerwärtigen Diktatur "Beziehungen pflegen"?!
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"What is the moral code of altruism? That man has no right to exist for his own sake, that service to others is the only justification of his existence, and self-sacrifice is his highest moral duty, virtue and value."
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maro
Administrator
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 2692
Wohnort: N48°204014 E16°344988

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 12:32:02 
Titel:
Antworten mit Zitat

John Galt hat folgendes geschrieben:
„Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“ ???

Ich glaub, mein Schwein pfeift ... wie kann man mit einer widerwärtigen Diktatur "Beziehungen pflegen"?!



Weiß nicht.
Vielleicht hams schöne "Häusln"....
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 12:38:28 
Titel:
Antworten mit Zitat

maro hat folgendes geschrieben:
John Galt hat folgendes geschrieben:
„Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“ ???

Ich glaub, mein Schwein pfeift ... wie kann man mit einer widerwärtigen Diktatur "Beziehungen pflegen"?!



Weiß nicht.
Vielleicht hams schöne "Häusln"....


oder geile festln mit`n little kim biggrin
wisst`s eh; so mit kleine jungfrauen,schampus und kaviar tanz
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Foxbat
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Anmeldungsdatum: 26.07.2004
Beiträge: 921

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 13:04:17 
Titel:
Antworten mit Zitat

maro hat folgendes geschrieben:
John Galt hat folgendes geschrieben:
„Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zur Koreanischen Volksdemokratischen Republik“ ???

Ich glaub, mein Schwein pfeift ... wie kann man mit einer widerwärtigen Diktatur "Beziehungen pflegen"?!



Weiß nicht.
Vielleicht hams schöne "Häusln"....


Fischer hat bestimmt eines... wink Finde ich unglaublich:
http://www.wno.org/newpages/com37b.html

"Wie Ferrero-Waldner will auch Fischer auf Amtsvilla und Sommersitz im Fall seiner Wahl zum Bundespräsidenten großzügig verzichten. Ein wirklich großes Opfer ist das freilich nicht, schließlich verfügt er schon seit 32 Jahren in der Wiener Josefstadt über ein recht feudales Domizil, das seinerzeit auf Kosten der Hausinhabung großzügig adaptiert worden ist und dessen monatlicher Mietzins dennoch einen quasi symbolischen Betrag nicht übersteigt. Möglich wurde dieses Schnäppchen, weil das Haus der gemeindeeigenen Wiener Städtischen Versicherung gehört und deren damaliger Generaldirektor zufällig auch Heinz Fischers Schwiegervater ist. Auch einen angemessenen Sommersitz muss Fischer, langjähriger Präsident der SPÖ-Naturfreunde, keineswegs entbehren. Die schmucke, auf rund 2800 Quadratmeter Gesamtgrundfläche erbaute und großzügig ausgebaute Landvilla liegt auf 900 Meter Seehöhe inmitten des an sich mit einem strikten Bauverbot belegten Landschaftsschutzgebiets Hohe Wand. Ursprünglich hatte auf diesem Grund ein altes Bauernhaus gestanden. Das brannte eines Tages ab. Für einen Wiederaufbau des Gebäudes erhielt der einheimische Besitzer allerdings trotz heftigster Bemühungen aus Naturschutzgründen keine Baubewilligung. So sah er sich schließlich gezwungen, den Traumgrund um den Spottpreis von nur 59 000 Schilling zu verkaufen. Als Interessenten traten die Geschwister Heinz und Edith gemeinsam mit Vater Rudolf Fischer in Erscheinung, kauften, und kurz danach – erraten – war auch eine Baugenehmigung erteilt. Ein weiterer Ausbau erfolgte 1981"
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hakö
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Anmeldungsdatum: 05.01.2007
Beiträge: 1293
Wohnort: liebenberg im waldviertel

BeitragVerfasst am: Mo März 26, 2007 13:12:45 
Titel:
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du musst jung,tiefrot und parteipolitisch engagiert sein,die richtigen ärsche küssen,dann darfst du dir sogar auf ein denkmalgeschütztes gebäude,meinetwegen das naturhistorische museum, ein hochmodernes penthouse draufbauen.
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