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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Nov 04, 2013 19:10:51 
Titel: "Son of Blackbird"
Antworten mit Zitat

http://www.aviationweek.com/Article.aspx?id=/article-xml/awx_11_01_2013_p0-632731.xml

wie sich die Zeiten ändern...

Den ersten Blackbird haben's früher nicht verlautbart im Planungsstadium...

der war einfach plötzlich da...wie es sich für Black Programs gehört...
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nacktmull70
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Anmeldungsdatum: 10.04.2007
Beiträge: 348

BeitragVerfasst am: Di Nov 05, 2013 11:58:38 
Titel: Re: "Son of Blackbird"
Antworten mit Zitat

Viper hat folgendes geschrieben:
http://www.aviationweek.com/Article.aspx?id=/article-xml/awx_11_01_2013_p0-632731.xml

wie sich die Zeiten ändern...

Den ersten Blackbird haben's früher nicht verlautbart im Planungsstadium...

der war einfach plötzlich da...wie es sich für Black Programs gehört...


Der erste wird auch der einzige Backbird bleiben. Genau aus dem Grund, das Hunde, die bellen, nicht beissen. Wenn man erst mal so wie jetzt blöd darüber herumreden muss, dass man das Ding vielleicht irgendwann mal bauen könnte, wenn man jetzt die Konzeptstudien genehmigt bekäme, dann ist das Ganze von Haus aus zu vergessen.

Ausserdem sind die USA pleite. Die können sich so einen Vogel zu entwickeln nicht mal mehr ansatzweise leisten. Geschweige denn, dass sie ihn einsetzen können.

Leider. Eine Neuauflage von diesem Wahnsinnsvogel hätte durchaus was gekonnt. Wird es aber nicht spielen. Die einzige Chance, die ich sehe, dass wir zu unseren Lebzeiten so was noch zu Gesicht bekommen ist, dass die Aurora doch real ist, und nur eingemottet war/ist. Und wir da noch eine Überraschung erleben. Halte ich allerdings nicht für sehr wahrscheinlich. Auch wieder: leider.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Di Nov 05, 2013 12:58:35 
Titel: naja.....
Antworten mit Zitat

lassen wir das Thema welche Länder wirklich pleite sind, mal beiseite...so einfach ist das auch nicht und lässt sich kaum in zwei Sätzen abhandeln..

aber interessant ist doch, und jeder der sich mit den Fähigkeiten der SR-71 auseinandergesetzt hat weiss das, dass eben gerade bei zeitlich sensitiven Aufklärungsmissionen, damals zumindest, eventuell auch noch zur Zeit seiner Ausserdienststellung der Blackbird nach wie vor konkurrenzlos war..

wie gesagt bei zeitsensitiven Missions...bis man nämlich im Gegensatz dazu einen Aufklärungssatelliten in ein neues Orbit umgelenkt hat, und der dann erst nach einiger Zeit wieder über dem Point of Interest vorbeikommt, vergeht viel Zeit..Zeit in der böse Buben z.B. Equipment verräumen können..

Da war der SR-71 aber konkurrenzlos...

nur, wird wahrscheinlich doch so gewesen sein, heute ist es wahrscheinlich sicher so, dass Mach 3 in 80K+ FT nicht mehr reicht um mit gegnerischen Abfangraketen fertig zu werden und denen ausweichen zu können..wahrscheinlich war der Blackbird dann eben aus dem Grund obsolet..

darum reden die da jetzt von Mach 6 und mehr...

Aber Bedarf, wie Du auch meinst, bestünde sicher an so einem Gerät...zumindest in der Aufklärerrolle

wenn der Bedarf nicht da wäre, wären ja die U2s schon lange eingemottet...die sind ja wirklich gefährdet..aber die fliegen noch...
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mi Nov 06, 2013 09:47:11 
Titel: aber vielleicht
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waren es auch ganz profane Kostengründe warum man den SR-71 abgestellt hat..

Und er wär eventuell nach wie vor sehr zeitgemäss

Nur, für eine zehnstündige Blackbirdmission hat man mit Backups, was weiss ich, 10 - 15 Tanker, mit Spezialsprit noch dazu, auf der Strecke plazieren müssen...jede Menge Recovery Sites für den Notfall aktiv haben müssen..

Die U2 dagegen ist ein ganz normales Flugzeug...füllst einen normalen Sprit rein, fliegst und hoffst halt, dass dich niemand abknallt

Kann aber schon auch sein, dass der SR-71 für die Hot-Spots heutzutag, falls man ihn nur von den USA her einsetzen könnte, also nicht forward based damit starten könnte, einfach am "range limit" wäre...

nicht spritmässig, mit inflight refuels könnte das Ding endlos um die Welt fliegen, aber die hatten ja nur eine limitierte Menge Stickstoff fürs Fuel Inerting mit, und der Stickstoff war glaub ich nach max 11 - 12 Stunden alle...
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Do Nov 07, 2013 15:09:12 
Titel: im Übrigen..
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nacktmull70 hat geschrieben:

Zitat:
...Eine Neuauflage von diesem Wahnsinnsvogel hätte durchaus was gekonnt....


nehmen wir mal keine komplette Neuauflage, die gibt's ja offenbar nicht, und die Aurora dürft ja nicht viel mehr als ein "proof of concept" Vogel gewesen sein..

Nehmen wir einfach mal an die USA hätten noch die Möglichkeit, ein bis drei SR-71 wieder für den Einsatz flottzumachen..wär wahrscheinlich sogar möglich..

So, schauen wir uns die Sache aber einmal politisch an..

Man muss heutzutag leider als fast sicher annehmen, dass aus politischen Gründen die USA keine Base Rechte für so ein Ding in Europa bekommen würden..

Rinke und lechte Putinfreunde und Klerikalfaschistenversteher, so Depperte gibt's ja nicht nur bei uns in Österreich, sondern siehe die Aufblaserei bei der NSA G'schicht, in ganz Europa..

Und nehmen wir gleichzeitig an, z.B. die Mullahgang & Co fangen eines Tages an die Welt wie wir sie kennen nuklear abzufackeln..

So jetzt willst Du ein schnelles Damage Assessment mit einem SR-71 z.b machen..

Musst also zwangsläufig so eine max range mission USA Nahost und retour von der US Ostküste nonstop durchführen..

Ja, der Liquid Nitrogen Supply für Fuel Inert war der Range Limiter. In der Standardversionb hatte die SR-71 zwei 104 Liter Behälter für flüssigen Stickstoff, als Range Extender haben sie dann noch zusätzlich einen 50 Liter Behälter untergebracht.

Für die max range Missions, die bei 10:30 bis max 11 Stunden möglich waren, hat es 5 - 6 inflight refules gebraucht. Max Fuel war 80K lbs, min fuel remaining für tanker track arrival werden in etwa 20K lbs gewesen sein.

Also bei 5 inflight refuels a 60K lbs sind das ein total burn-off von 300K lbs, rechnen wir noch 30 K lbs dazu die sie beim Take Off in den Tanks gehabt hat.

Und um das Volumen von 330k lbs Sprit (burnoff) auf 6 psi Tank Pressure mit Stickstoff aufzublasen hat man eben 250 Liter Stickstoff gebraucht.

So, logistisch eben bei 5 inflight refuels noch 10 JP7 Tanker inklusive Back-Ups in der Luft , eventuell noch 4 zusätzliche für Notfälle entlang der Strecke..


Also 14 - 17 JP7 Tanker in der Luft.....plus die Mission...sagen wir so, "billig" is anders....hat so eine Mission allein wahrscheinlich naja..sagen wir 15 - 20 Mio USD gekostet...bittschön, wär mir als USA wurscht..weil nix is schlimmer als wenn die Islamisten mit Nukes herumwerfen...sollte der freien Welt wert sein solche Einsätze...

und wenn jetzt so eine Mach 6 Neuauflage erst 2025 oder 2030 fertig werden würde...no, ist eh zu spät...da ist dann eh alles schon vorbei, wenn die Wahnsinnigen da unten in Nah Ost jetzt nuklear aufrüsten...

http://www.youtube.com/watch?v=kn6CgKEuB-M

http://www.youtube.com/watch?v=RSOaKaFIgAs

http://www.youtube.com/watch?v=59DMHhQcy7A

http://www.youtube.com/watch?v=CeBu6mRDaro

http://www.youtube.com/watch?v=roViqNuWJ74

http://www.youtube.com/watch?v=VpZfBFlTC_c

http://www.youtube.com/watch?v=tj9UwKQKE3A
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Dez 16, 2013 09:29:09 
Titel: nette Geschichte
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von einem ehemaligen SR-71 Flieger, wie langsam eine SR-71 noch fliegen konnte….

"How slow could it go..?"

Zitat:


HOW SLOW CAN AN SR-71 BLACKBIRD FLY?

Brian Shul, Retired SR-71 Blackbird Pilot .....from "Plane and Pilot Magazine."

As a former SR-71 pilot and keynote speaker, the question I'm most often asked is :
"How fast would that SR-71 fly ?" I can be assured of hearing that question several times at any event I attend.

It's an interesting question, given the aircraft's proclivity for speed. But there really isn't a single number to give . . As the turbo ramjet would always give you a little more speed.
(If you wanted it to...)

It was common to see 35 miles a minute. But we typically flew a programmed Mach number.
But because we never wanted to harm the plane in any way, we never let it run-out to any limits of temperature or speed.

Thus, each SR-71 pilot had his own personal high speed that he saw at some point during our missions.
I saw my highest speed over Libya when Khadafy fired two missiles my way: max power was in order.
Let's just say that the Blackbird truly loved speed . . And effortlessly took us to high Mach numbers . . We had not previously seen.

So it was with great surprise, when at the end of one of my presentations, someone asked, "What was the SLOWEST . . You ever flew the Blackbird ?"
This was a first. After giving it some thought, I was reminded of a story that I had never shared before, and relayed the following: I was flying the SR-71 out of RAF Mildenhall, England, with my backseater, Walt Watson. We were returning from a mission over Europe and the Iron Curtain when we received a radio transmission from home base.

As we scooted across Denmark in three minutes, we learned that a small RAF base in the English countryside had requested an SR-71 fly-by.
The Commander of air cadets there was a former Blackbird pilot who thought it would be a motivating moment for the young lads to see the mighty SR-71 perform a low approach.

No problem, we were happy to do it.
After a quick aerial refueling over the North Sea, we proceeded to find the small airfield. In the back seat, Walter had a myriad of sophisticated navigation equipment and he began to vector me toward the field.

Descending to subsonic, we found ourselves over a densely wooded area in the slight haze.
Like most former WWII British airfields, the one we were looking for had a small tower and little surrounding infrastructure. Walter told me we were close and that I should be able to see the field.

But as far as I could see in the haze, I saw nothing but trees. We got a little lower, and I pulled the throttles back from our 325 knot cruise.
With the gear up . . Anything under 275 knots (316 mph) was plain uncomfortable. Walt said we're practically over the field. Looking hard, I saw nothing that looked like an airfield.

I banked the jet and started a gentle circling maneuver. . Hoping to pick up anything that looked like a field. Meanwhile on the ground, the Commander had taken the Cadets up on the control tower's cat walk to get a prime view.

It was a quiet, still day with no wind and partial gray overcast. Walter continued to give me indications that the field should be below us, but in the overcast and haze, I couldn't see it.
But the longer we continued to circle and peer out . . The slower we got. With our throttles way back, the awaiting cadets heard silence.

I must have had good instructors in my flying career, as something told me I better "cross-check the gauges."
As I noticed the airspeed indicator s-l-i-d-e below 160 knots (180 mph), my heart stopped, as my adrenalin-filled left hand slammed both throttles FULL FORWARD, aka "Balls to the Wall !"

At this point we weren't really flying, but were falling in a slight bank. At the moment both afterburners lit with a thunderous roar of flame, the aircraft fell into full view of the shocked observers on the catwalk on the tower.

Shattering the absolute silence of the morning, they now had 107 feet of fire-breathing titanium in their faces as the plane leveled and accelerated in full-burner, on their side of the infield much closer than expected. It could only be described as some sort of ultimate "knife-edge" aerobatic pass.

We proceeded back to Mildenhall without incident . . Not saying a word to each other for those next 14 minutes. After landing, our commander greeted us . . And we were both certain he was reaching for our wings.

Instead, he heartily shook our hands and said the Commander had told him it was the greatest SR-71 fly-by he had ever seen. Especially how we had surprised them with such a precise maneuver that could only be described as . . breathtaking.

Apparently, some of the cadet's hats were blown off. The sight of the "plan view" of the plane in full afterburner dropping right in front of them was stunning and unbelievable.
Walt and I both understood the concept of "breathtaking" very well that morning, and we sheepishly replied that the Cadets seemed just excited to see our low approach.

As we retired to the equipment room to change from space suits to flight suits, we just sat there.... and hadn't spoken a word since "the pass."
Finally, Walter looked at me and said : "I saw One hundred fifty-six knots."

"What did you see" asked Walt ? Trying to find my voice I stammered "One hundred fifty-two..."(175 mph)
We sat in silence for a moment. Then Walt calmly said "Don't ever do that to me again...."

I never did, and not sure I could.
A year later, Walter and I were having lunch in the Mildenhall Officer's club, and overheard an officer talking to some cadets about an SR-71 fly-past that he'd seen.

Of course, by now the story included kids blown off the tower, and screaming as the heat of the jet singed their eyebrows.

As we stood there with lunch trays in our hands, the officer noticed our HABU shoulder patch icon of a deadly snake and asked us to verify to the Cadets that such an event occurred.

Walt just shook his head and said, "It was probably just a routine low approach......they're pretty impressive in that airplane."
Impressive . . indeed.

Little did I realize that LOW SPEED experience . . would become one of the most requested stories. It's ironic, that people now became very interested in how slow the World's fastest jet aircraft can fly.


http://www.planeandpilotmag.com
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Hannah
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Anmeldungsdatum: 21.04.2006
Beiträge: 34
Wohnort: Helmond, Holland

BeitragVerfasst am: Di Dez 17, 2013 19:55:35 
Titel: Das ist eine wirklich schoene Geschichte,
Antworten mit Zitat

vor allem dass die zwei sie nog erzaehlen koennen. Anders waere es eine weniger nette Geschichte.
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Mo Apr 07, 2014 06:35:12 
Titel: "another blackbird?"
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Zitat:
...An Air Force representative in Washington responded to queries about the aircraft, and about flight activities at that time and place, with the statement “I have nothing for you,” a phrase long associated with responses to queries about classified programs and operations. ….


http://www.aviationweek.com/Article.aspx?id=/article-xml/AW_03_31_2014_p30-675221.xml
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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Apr 26, 2014 06:32:37 
Titel: meet the SR-72….
Antworten mit Zitat

http://aviationweek.com/blog/meet-sr-72

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Viper
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Anmeldungsdatum: 07.08.2004
Beiträge: 8981

BeitragVerfasst am: Sa Apr 26, 2014 06:43:31 
Titel: da ist noch ein netter
Antworten mit Zitat

SR-71 "Flight Test" Report geleak'ed im Jahre 1981…

es sind ja seit 1991 ein paar sehr gute Bücher über den Blackbird erschienen, höchst kompetent von ehemaligen SR-71 Piloten geschrieben, und halt in dem Rahmen in dem nach Ende des Kalten Krieges dann "De - Classifications" vorgenommen wurden sind…aber das war nach 1991…und Vieles durfte auch da noch nicht berichtet werden..

Dieser Bericht ist aus 1981 und ist beachtlich was damals schon veröffentlicht wurde, wahrscheinlich im Wissen, dass damals die SR-71 noch so weit voraus war, dass ihr solche Veröffentlichungen nicht geschadet haben, sondern im Gegenteil wahrscheinlich als Deterrent gewirkt haben..

http://aviationweek.com/site-files/aviationweek.com/files/archive/www.aviationweek.com/Portals/aweek/media/PDF/SR-71.pdf
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