| Seite 68 von 77 Gehe zu Seite Zurück 1, 2, 3 ... 67, 68, 69 ... 75, 76, 77 Weiter |
| Autor |
Nachricht |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
Verfasst am: Di Nov 15, 2011 21:19:26 Titel: |
|
|
| Zuckerbäcker hat folgendes geschrieben: | | George Sears hat folgendes geschrieben: | | Bitte für was braucht Russland Flugzeugträger ?? |
Der erste Träger soll zur Nordflotte, der zweite zur Pazifikflotte
Beispiel für Begründung 1
Beispiel für Begründung 2
| Damo hat folgendes geschrieben: | | Sollen das wieder Träger mit Rampe werden oder planen sie etwas in amerikanischen Dimensionen mit Katapulten? |
Das Design soll nächstes Jahr feststehen.
Ubrigens: In Jejsk am Asowschen Meer soll eine weitere landgstützte Landungstrainingsanlage entstehen. Die Anlage in Nitka wird weiterbetrieben. |
Das lass ich alles wie gesagt gelten!
Trotzdem bleib ich bei meiner Meinung das das einfach zu Kostspielig ist !!Es gibt definitiv bessere Alternativen  _________________ „Versteht nicht jeder – ist auch besser so“ |
|
| Nach oben |
|
 |
Viper ist immer hier

Anmeldungsdatum: 07.08.2004 Beiträge: 6084
|
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
Verfasst am: Di Nov 15, 2011 22:45:03 Titel: Re: genau... |
|
|
du bist ja nicht ganz dicht  _________________ „Versteht nicht jeder – ist auch besser so“ |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
|
| Nach oben |
|
 |
Foxhound ist immer hier


Anmeldungsdatum: 27.01.2007 Beiträge: 3012 Wohnort: Zwenkau
|
Verfasst am: So Nov 20, 2011 13:59:52 Titel: |
|
|
Für die Schwarzmeerflotte gibt es offenbar schlechte Nachrichten aus Moskau.
Ende September war aus dem Moskauer Verteidigungsministerium ein Inspektionsteam angereist. Die alle paar Jahre durchgeführte offizielle Besichtigung erstreckte sich vom Hauptstützpunkt Sewastopol bis zu Einrichtungen in Noworossijsk (letzteren galt besonderes Augenmerk) auf sämtliche Bereiche und Anlagen der Schwarzmeerflotte. Sie wurde in allen materiellen wie personellen Aspekten unter die Lupe genommen – von Liegenschaften an Land, Ausbildungsplänen, Stabsarbeit (Planung und Führung), Logistik, Disziplin, medizinische Versorgung, Einhalten von Sicherheitsbestimmungen, bis hin zu Wartung und Instandsetzung sowie Klarstand und Gefechtsbereitschaft aller Schiffe und Boote. Soldaten wurden persönlich befragt, absolvierten schriftliche Prüfungen und Fitnesstests. Abschließender Höhepunkt der mehrwöchigen Inspektion war Ende Oktober ein von Flottenbefehlshaber KAdm Aleksander Fedotenkow persönlich geführtes, dreitägiges Seemanöver mit amphibischer Seelandung in der Kosakenbucht bei Sewastopol.
Am Ende hieß es zunächst, die Inspekteure hätten sich vollauf zufrieden mit dem demonstrierten Ausbildungsstand gezeigt, und ein Pressesprecher der Schwarzmeerflotte verkündete auch stolz, es seien „alle Übungsziele erreicht“ worden. Offenbar aber hat man sich hier doch zu früh gefreut. Jüngste Medienmeldungen legen nämlich den Schluss nahe, dass die Schwarzmeerflotte tatsächlich bei der Inspektion „mit Pauken und Trompeten“ durchgefallen ist.
Offenbar fand nur die Demonstration der Fähigkeiten in See das Gefallen der Inspektoren der Verteidigungsministeriums. In allen anderen Bereichen sei das Ergebnis „unbefriedigend“ gewesen; die Einsatz- und Gefechtsbereitschaft der Schwarzmeerflotte sei daher als insgesamt „ungenügend“ bewertet worden. Bis Februar 2012 soll die Flotte nun Zeit haben, die (im Detail nicht bekannt gegebenen) festgestellten Defizite zu beseitigen; dann werde das Inspektorenteam aus Moskau erneut anreisen. Ob die Medienmeldungen zu dieser misslungenen Inspektion so zutreffen, kann bisher nicht bestätigt werden. Auch ist unklar, welche Konsequenzen (möglicherweise auch für die Flottenführung) gezogen werden. Dass die russische Marine, insbesondere die Pressestelle der Schwarzmeerflotte, bisher jegliche Stellungnahme zu den Berichten verweigert, gibt allerdings zu denken.
Quelle: Marineforum _________________ "Es ist okay, eine Benzinschleuder zu fahren, wenn du damit Puppen aufreißt!" - Al Bundy
 |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: So Nov 20, 2011 17:54:51 Titel: |
|
|
| Foxhound hat folgendes geschrieben: | | Offenbar aber hat man sich hier doch zu früh gefreut. |
..räusper..
Genlt. Borisow hat der versammelten Flottenführung in einem vierzigminütigen Anschiss den Ausgang "erklärt".
80 Prozent der Offiziere "übersiedeln" zur Baltischen Flotte, Offiziere und Mannschaften der Küstenverteidigung (dort gabs die meisten Beanstandungen) insbesondere die 184. Gruppe der 11.selbstständigen Küsten-Raketenartilleriebrigade verlieren ihre Prämien.
Die Inspektoren dürften insgesamt unrund draufgewesen sein. Die Schießüberprüfung wurde bei stürmischem Wetter durchgeführt und die Fregatte Dagestan (11661K) wurde offenbar bei der Überprüfung der Inbetriebnahme durch den Seegang gegen die Pier gedrückt und ist jetzt nicht mehr ganz so stealth... |
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: Sa Nov 26, 2011 11:53:03 Titel: |
|
|
Eine andere Art der Modernisierung: Das Gerücht besagt das Serdjukow gegen Rogosin ausgetauscht werden soll. Meiner Ansicht nach eine Verbesserung. S. war m.E. eher mittelmäßig in seinem Job, R. hat einen gewissen Schneid.
Apropos: Das Verteidigungsbudget 2012 wird um 17% angehoben (1,769 Bio. Rub.). Für 2013 sind 2,236 Bio. Rub. und für 2014 2,625 Bio. Rub. geplant. |
|
| Nach oben |
|
 |
Foxhound ist immer hier


Anmeldungsdatum: 27.01.2007 Beiträge: 3012 Wohnort: Zwenkau
|
Verfasst am: So Nov 27, 2011 16:24:08 Titel: |
|
|
Sieben Jahre nach Baubeginn war im Sommer 2005 das U-Boot Sankt-Peterburg auf der der Rüstungsmesse IMDS in St. Petersburg stolz als neueste Errungenschaft präsentiert worden.
Acht Boote der neuen LADA-Klasse (Projekt 677) wollte die russische Marine beschaffen; sie sollten bei allen Flotten die alten U-Boote der KILO-Klasse ersetzen. Zwei weitere Boote mit den designierten Namen Kronshtadt und Sewastopol wurden denn auch bereits bei der Admiralitätswerft in Auftrag gegeben, sollten schon 2009 geliefert (Kro) bzw. 2010 zu Wasser gelassen (Sew) werden. Mit der auf nahezu allen Rüstungsmessen der Welt im Modell und in Prospekten präsentierten Variante AMUR-1650 zielte man zusätzlich auf den Exportmarkt. Nun steht Projekt 677 jedoch offenbar vor dem Ende.
Wirklich überraschend kommt das nicht. Erst fünf Jahre nach der „euphorischen“ Präsentation in St. Petersburg unterzeichnete die russische Marine im Mai 2010 die Abnahmeprotokolle für die Sankt-Peterburg. Wer nun eine schnelle Indienststellung erwartete, sah sich getäuscht. Die russische Marine war mit dem neuen U-Boot keinesfalls zufrieden. Im Dezember 2010 hieß es, man müsse erst noch weitere Erprobungen durchführen; die Entscheidung über den Bau weiterer Boote der LADA-Klasse wurde vertagt.
Als Grund wurden technische Probleme mit der „neuartigen“ Antriebsanlage genannt. Experten gehen davon aus, dass in der Sankt-Peterburg ein „permanent erregter“ Fahrmotor installiert ist (ähnlich dem auf U-Booten Typ 212A und 214 installierten Permasyn-Motor der deutschen Siemens). Im Gegensatz zu herkömmlichen Gleichstrom-Fahrmotoren benötigt ein solcher Motor um ein Drittel weniger Raum, ist entsprechend leichter, dreht langsamer bei höherem Drehmoment und beschleunigt stufenlos von Null bis zur Höchstdrehzahl. Die Beherrschung dieser Technik scheint den Ingenieuren der russischen Admiralitätswerft jedoch erhebliches Kopfzerbrechen bereitet zu haben.
Auch weitere im Laufe dieses Jahres durchgeführte Versuche brachten keine Besserung. Am 23. November berichteten russische Medien nun, Projekt 677 werde eingestellt. Typboot Sankt-Peterburg werde „endgültig“ nicht bei der aktiven Flotte eingesetzt, sondern nur als Testplattform für neue Technologien genutzt. Der Fertigbau der zwei anderen U-Boote der LADA-Klasse werde „eingefroren“. Als Grund nennt der Medienbericht unüberwindliche Probleme bei der Antriebsanlage. Sie soll „zu keiner Zeit mehr als die Hälfte der geforderten Leistung“ entwickelt haben. Schwierigkeiten sollen darüber hinaus auch eine neue Sonaranlage sowie das eigens für die LADA-Klasse entwickelte Gefechtsführungssystem Litij und ein neuer Torpedo (TAE-2 Igrushka) bereitet haben.
Hersteller Admiralitätswerft zeigte sich nach der Medienmeldung zunächst völlig überrascht, verweigerte jede Stellungnahme. Erst einen Tag später gab es - nun auch aus dem Marinestab - eine offizielle Presseinformation. Sie bestätigte den Verzicht auf eine operative Nutzung der Sankt-Peterburg, erklärte aber zugleich auch, das Projekt 677 LADA habe „sein Potential noch nicht ausgeschöpft“. Das lässt auf eine weitere Verwendung des Typbootes als Erprobungsplattform schließen. Kronshtadtund Sewastopol sollen nun „bis nach 2013“ fertig gebaut werden, und zwar „unter Berücksichtigung aller mit dem Typboot gemachten Erfahrungen“. Die Formulierung lässt erwarten, dass die beiden Neubauten in einem größeren Umbau eine herkömmliche Antriebsanlage erhalten werden. Von weiteren U-Booten der LADA-Klasse ist vorerst nicht die Rede.
Die russische Marine wird sich so zumindest mittelfristig bei ihren konventionell diesel-elektrisch angetriebenen U-Booten auf die bewährte KILO-Klasse konzentrieren. Tatsächlich wurden auch bereits weitere U-Boote einer modernisierten (Projekt 636.3) Variante der KILO-II-Klasse bestellt. Schon im August 2010 begann die Admiralitätswerft mit dem Bau eines ersten KILO-II-mod (die Noworossijsk soll 2013 fertig sein), und in der letzten Woche wurde ein zweites Boot (designierter Name Rostow-na-Donu) in St. Petersburg auf Kiel gelegt. Insgesamt will die russische Marine bis 2020 „acht bis zehn“ KILO-II-mod beschaffen; dabei seien „die ersten fünf Booten für die Schwarzmeerflotte bestimmt“.
Quelle: Marineforum _________________ "Es ist okay, eine Benzinschleuder zu fahren, wenn du damit Puppen aufreißt!" - Al Bundy
 |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
|
| Nach oben |
|
 |
Milizler ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.12.2008 Beiträge: 217 Wohnort: St. Pölten / Wien
|
Verfasst am: Fr Dez 09, 2011 12:23:09 Titel: |
|
|
| Welches Gewehr soll das sein das mit Kaliber 7,62 mehr als 2000m weit schießen kann? |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: Fr Dez 09, 2011 13:56:31 Titel: |
|
|
| Milizler hat folgendes geschrieben: | | Welches Gewehr soll das sein das mit Kaliber 7,62 mehr als 2000m weit schießen kann? |
Gute Frage insgesamt
In diesem Link wird ein SSG 04 A1 gezeigt, allerdings ohne Verweis ob es sich konkret um diese Waffe handelt. Die Kaliberfrage ist angesichts des in Russland eingeführten Kalibers (7,62x54R) ja auch noch zu hinterfragen, da ich nicht an die Übernahme eines NATO-Standard glaube. Am ehesten eine .338 Lapua (die ist allerdings ein bissl größer).
Ich werde mich gelegentlich drum kümmern. |
|
| Nach oben |
|
 |
Bernhard ist immer hier

Anmeldungsdatum: 07.10.2004 Beiträge: 88
|
Verfasst am: Fr Dez 09, 2011 17:06:26 Titel: |
|
|
Steyr bietet das SSG04 auch in .300 Winchester Magnum an. Damit würde 7,62 immer noch passen (halt 7,62 x 67).
Das Kaliber wird in letzter Zeit gerne als Alternative zu 7,62x51/54 bzw. .338 Lapua für militärische Scharfschützenwaffen verwendet. Etwa im G22 der Bundeswehr oder auch in den zur Unkenntlichkeit modifizierten M24E1 der US Army. 2000 m sind zwar übertrieben aber die Army gibt die max. effektive Kampfentfernung für das M24E1 mit 1500 yards bzw. knapp 1400 m an. |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: Fr Dez 09, 2011 19:54:18 Titel: |
|
|
Zu den 2000m: Aus einer früheren Meldung in der die Entfernung mit "über 1000m" angegeben wird, wurden offenbar von jemandem gleich 2000m gemacht. Naja..
Es ist nicht die erste Einheit in welcher SSG 04 sind (waren) sondern nur die erste Fallschirmspringereinheit. Im konkreten Fall befinden (befanden) sich 7,62x51 dort. |
|
| Nach oben |
|
 |
Wolfgang ist immer hier


Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 299 Wohnort: Friedberg
|
Verfasst am: Sa Dez 10, 2011 11:55:02 Titel: |
|
|
| Soweit mit bekannt war die Rede von 1200 Meter und nicht 2000 Meter, aber egal. |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: So Dez 11, 2011 17:34:31 Titel: |
|
|
Etwas mehr konnte ich noch in Erfahrung bringen:
Es gab einigen Widerstand aufgrund der Beschaffung ausländischer Gewehre. Einer der Beschaffungskandidaten war das Orsis T-5000 im Kaliber .308 oder.338 Lapua Magnum.
Unter den weiteren Testkandidaten war ein finnisches Modell (Sako?) dessen Verschluss die Neigung hatten leicht anzufrieren and daher ausgeschieden wurde. Desweiteren ein deutsches Modell das als zu zerbrechlich bzw. leicht zu beschädigen galt sowie das britische L96. Über die Gründe des Ausscheidens des Letzteren weiß ich nichts.
Das SSG 08 musste aufgrund gesetzlicher Bestimmungen über Militärwaffen (in Ru) als Sportwaffe eingeführt werden. |
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
|
| Nach oben |
|
 |
Prometheus ist immer hier

Anmeldungsdatum: 21.09.2006 Beiträge: 3766
|
Verfasst am: So Jan 01, 2012 22:47:49 Titel: |
|
|
| Zitat: | | Die RS-18 werden/wurden kampfwertgesteigert (zur Überwindung des ABM) |
das sollte die eigentlich jetzt schon können.
| Zitat: | Und die Frage der Indienststellung von Raketenzügen wird wieder aktuell
An der Entwicklung einer neuen silogestützte Interkontinentalrakete im 100t Bereich wird gearbeitet |
Paranoia dein Name sei Russland. _________________ "I only regret that I have but one life to lose for my country."
Captain Nathan Hale, Continental Army
"you cannot be neutral between democrat and dictator, you can't be neutral between right and wrong."
Mary Harney |
|
| Nach oben |
|
 |
Viper ist immer hier

Anmeldungsdatum: 07.08.2004 Beiträge: 6084
|
Verfasst am: So Jan 01, 2012 23:00:04 Titel: das ist... |
|
|
Prometheus hat geschrieben:
| Zitat: | | ....Paranoia dein Name sei Russland.... |
aber jetzt sehr unfair den Russen gegenüber...
paranoide Wahnvorstellungen haben nur die Putinisten..
die Russen sind ganz normal diesbezüglich..( und haben, das sollte man jetzt auch mal erwähnen, deutlich mehr Zivilcourage als die meisten Österreich, wie die letzten Wochen gezeigt haben..)
der Putin und seine Abzocker, Mörder und Diebe..
die sind vielleicht auch zurecht paranoid...
Das dicke Ende kommt nämlich noch.... |
|
| Nach oben |
|
 |
Edding schaut öfters hier rein

Anmeldungsdatum: 05.05.2011 Beiträge: 16
|
Verfasst am: Mo Jan 02, 2012 10:08:15 Titel: |
|
|
Ist mir jetzt erst im Post von George Sears aufgefallen, dass sich die Mig da wohl "verlandet" hat Gibt es neben dem Gag an sich irgend nen "Hintergrund" zu der Photomontage - also zur gezielten Anspielung wieso das Teil auf nen US Träger geklebt und nicht auf die Admiral Kusnezow ? Wahrscheinlich wohl nicht, wa
Mig 29 K
http://i39.tinypic.com/a1pjj4.jpg |
|
| Nach oben |
|
 |
Zuckerbäcker ist immer hier


Anmeldungsdatum: 05.01.2009 Beiträge: 1784
|
Verfasst am: Mo Jan 02, 2012 12:37:58 Titel: |
|
|
| Prometheus hat folgendes geschrieben: | | das sollte die eigentlich jetzt schon können. |
Auch die alten hatten Täusch- und Störeinrichtungen drauf, aber die wurden jetzt modernisiert.
| Zitat: | | Paranoia dein Name sei Russland. |
Das Raketenarsenal muss sowieso erneuert werden. Und Züge als Trägersysteme haben den Vorteil einer nur 10 prozentigen Ausfallquote im Falle eines nuklearen Austausches. |
|
| Nach oben |
|
 |
George Sears ist immer hier

Anmeldungsdatum: 08.10.2011 Beiträge: 358
|
Verfasst am: Mo Jan 02, 2012 20:51:19 Titel: |
|
|
| Edding hat folgendes geschrieben: | Ist mir jetzt erst im Post von George Sears aufgefallen, dass sich die Mig da wohl "verlandet" hat Gibt es neben dem Gag an sich irgend nen "Hintergrund" zu der Photomontage - also zur gezielten Anspielung wieso das Teil auf nen US Träger geklebt und nicht auf die Admiral Kusnezow ? Wahrscheinlich wohl nicht, wa
Mig 29 K
http://i39.tinypic.com/a1pjj4.jpg |
Die ILLUMINATI waren das ! _________________ „Versteht nicht jeder – ist auch besser so“ |
|
| Nach oben |
|
 |
|