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maro
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Anmeldungsdatum: 24.07.2004
Beiträge: 2692
Wohnort: N48°204014 E16°344988

BeitragVerfasst am: Mi Dez 27, 2006 22:30:46 
Titel: Wolf ?ber den Schweden-Support beim Draken
Antworten mit Zitat

Ich habe erw?hnt, dass ich im Draken-Projekt Projektsekret?r war, und es war ganz logisch, dass dadurch ja auch intensive Kontakte mit Schweden gegeben waren ? die waren ja systemimmanent, weil ja auch die Ausbildung durch die schwedischen Luftstreitkr?fte erfolgt ist und im Zusammenhang mit der Einf?hrung des Systems im Halb-Jahres-Rhythmus Projektfortschrittsgespr?che mit der Firma SAAB abgehalten wurden. Daher hat es nat?rlich insgesamt durch die Projektgruppe unter der Leitung von Brigadier Bernecker mit seinen Mitarbeitern, wo ich ja dazugeh?rt habe, intensiven Kontakt, mit, sage ich jetzt, Schweden, undifferenziert, aber ich meine damit die Luftstreitkr?fte, FMV, das Materialamt der schwedischen Luftstreitkr?fte, und logischerweise auch mit der Firma gegeben.Ich muss so ehrlich, wie ich das empfunden habe, sagen, dass wir im Projekt Draken eine intensive Unterst?tzung nicht nur nat?rlich der Firma ? dort w?rde man sagen, dass das normal ist ? bekommen haben ? aber es ist auch nicht immer so, dass einen Firmen, wenn sie das Gesch?ft abgeschlossen haben, noch nachhaltig unterst?tzen, in dem Fall war es aber gegeben ?, aber insbesondere durch die schwedische Luftwaffe hatten, denn die schwedische Luftwaffe hat bez?glich des Flugbetriebes, Betriebs eines Luftraum?berwachungsflugzeuges, Betriebs eines derartigen Flugzeuges, das von Luftstreitkr?ften eingesetzt wird, wirklich ihr gesamtes Wissen ?bergeben, und, wie wir auch damals gesagt haben, das Herzblut letzten Endes ? und ?Blut? meint in dem Sinn auch, dass die Geschichte der schwedischen Luftstreitkr?fte ja auch mit Blut geschrieben ist, weil sie ja auch entsprechende Verluste hatten, im Frieden und quasi im Einsatzbetrieb.
Dieses Wissen haben sie uns umfassend weitergereicht, damit wir auf ihren Erfahrungen aufbauend beim Betrieb des Draken keine Verluste und keine Zwischenf?lle haben. Und das haben sie auch wirklich so umfassend getan ? Gl?ck geh?rt nat?rlich auch etwas dazu ?, sodass wir bis zum Ende des Draken-Betriebes keinen Verlust hatten: weder an Material noch an Menschen.
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Eurofighter Typhoon Die modernste Technik ist doch nicht blöd, Mann!
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Martin Rosenkranz
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